The making of Mdole

Vor dem zweiten Video hatten wir leider keine so gut ausgearbeitete Choreografie, und wir hatten auch wenig Vorstellungen, von dem was auf dem Video sein sollte.
Wichtig war eigentlich nur, dass das Stück eine (tragische) Liebe behandelt, und der Mann die Frau entweder schon verlassen hat, oder gerade dabei ist es zu tun. Und dann wünschten wir uns, dass das ganze in einem Dorf spielen sollte.
Die Filmcrew hatte nun nicht unbedingt Lust noch einen Dieselgenerator für den Strom mit auf ein Dorf zu schleppen, so entschiedenen sie sich für eine Pferdefarm am Rande von Ouga. Eine dorfähnliche Location habe ich dann doch noch gefunden.



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In der Geschichte, sollte auf jeden Fall ein Paar vorkommen, dass sich trennen muss - der Mann zieht in die weite Welt hinaus, oder ähnlich kitschig. Wir haben uns dann für diese beiden entschieden:

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Dann kamen die Tänzer dran, die eigentlich nur so ein bischen improvisierten - davon haben wir auch nicht so viel im Video untergebracht.

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Die Mädchen haben erst einmal faul rumgesessen und den Tänzern zugeschaut - kein Wunder bei der Hitze.

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Die Mädchen (Freunde und Verwandte) wurden für eine Szene gebraucht, die das Leben auf dem Dorf und der Klatsch der Frauen zeigen sollte - leider hat das im Film nur einen ganz kurzen Ausschnitt ergeben, schade, aber es kam einfach nicht so gut rüber.

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Die gesamte Kleidung des Videos wurde übrigens von einem Schneider aus Ouga gestaltet, der wirklich aussergewöhnliche Kreationen geschaffen hat, achtet mal alleine auf die Kleider von Mai (unserer Sängerin) Und unsere “gecastete” Hauptdarstellerin, sollte neben Mai die Abschiedsszene spielen. Sie kann auch wirklich schön-traurig schauen, oder?

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Die Kleider sind wirklich außergewöhnlich und sehr schön!

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