Rotoskopie

So nennt sich ein Filmverfahren, in dem jedes einzelne Bild nachbearbeitet, koloriert oder manipuliert werden kann. Eine Filmminute kann da auch mal locker 500 Stunden Handarbeit kosten.
Nachdem schon einige Filme diese Technik einsetzten, darunter “Kill Bill”, oder “Star Wars” erschien nun der erste komplette Spielfilm mit diesem Verfahren: “A Scanner Darkly” (mit Keanu Reaves, Winona Ryder usw.). Die ersten 24 Minuten deses Comic-Spektakels wurden nun für das Netz freigegeben, was für eine gute Werbeidee......
Der Autor der Story ist kein geringerer als Philip K.Dick (Blade Runner, Minority Report, Total Recall), diesmal ist es aber ein eher autobiografischer Roman um Drogen und totale Gesellschaftkontrolle - in den USA, wo der Film bereits seit einem Monat l�uft wurde das Ganze eher zwiesp�ltig aufgenommen, eben keine leichte Kost und komplex. Wollen wir hoffen, dass er es überhaupt in deutsche Kinos schafft.
Hier kann man sich einen Eindruck verschaffen. So einen “scramble suit” möchte ich dann auch gerne.
(mit Dank an den “Toonfisch”)

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