Hier ein paar Eindrücke der Tour.
Nach dem Niedergang der Automobilindustrie sieht Detroit in machen Stadtteilen so aus, wie auf dem folgenden Foto. Aber es scheint wieder aufwärts zu gehen, sodass es ein wildes Gemisch aus gut-in-Ordnung-neu-bezogen, verlassen-verfallen und schon-ewig-bewohnt ergibt.

Am weitesten westlich waren wir in Cedar Rapids, Iowa. Ganz relaxed, da gab es im CSPS, wo wir gespielt haben auch eine Ausstellung, wo folgende Installation zu bewundern war. Eigentlich ganz simpel mit wassergefüllten Plastiktüten, aber sehr schön anzuschauen.

Trotz all der Hunderten und Hunderten von Kilometern haben wir nicht den Spass verloren. Hier spielen Vicky, einer der Tänzer und Wendé, unser Gitarrist Billard, unterstützt werden sie vom anderen Tänzer “As Zoko Zoko”. Es kommt zum entscheidenden Stoss..........
Das ganze war in Yellow Springs, Ohio - eine echte Hippie-Stadt, wie sie von Fahrradtouristen und jungen Freaks gerne besucht und bewohnt wird.

Weiter in das sehr angenehme Chicago. Wenn man aus NY kommt, stellt man sich lauter Fragen wie: “Wie schaffen die das, die Stadt SO sauber zu halten, trotz ihrer Grösse?”, “Warum haben hier alle Strassen keine Schlaglöcher?” und “Warum läuft hier spät am Abend kaum mehr jemand rum?”. Trotz all der schnieken Sauberkeit hier ein leerstehendes Theater im Norden der Stadt.

Touren in den US bedeutet aber auch: Fastfood an den Autobahnen. Hier ein Beispiel für die perfide Werbung einer Fastfood-Kette, auf die Musiker nach den Konzerten in der Nacht nur allzugerne hereinfallen. Yummy.

Aaaah - zurück in New York. Off-Day. Morgen geht es nach South-Carolina. Kann man das glauben? So viele Kilometer?
