Gestern hatte ich Gelegenheit zu Overdubs im Studio der amerikanischen Studiolegende und Produzenten Martin Bisi zu arbeiten. Seine Credits lesen sich wie das who is who der New Yorker - Musik-Produktionen:
Material, Brian Eno, Bill Laswell, Herbie Hancock, Afrika Bambaata, Sonic Youth, Iggy Pop, Bootsy Collins usw.....

Noch nie habe ich jemend so oft das f-Wort in den Mund nehmen hören, sodass sein Freund Sohrab, für den die Aufnahmen waren schon meinte: “Jetzt halte Dich mal zurück, wir haben Besuch aus Deutschland, was soll der von Dir denken?”. Sehr lustig das Ganze. Hier Teile seines Studios:

Als ich mit ihm über Equipment reden wollte, kam ein Wortschwall mit der message: “I fucking don´t care about this fucking equipment, I am not a fucking slave of this machines, I have a picture in mind, and I am trying to get there, with whatever fucking equipment.” Ermutigende Worte. Ach und übrigens: Er würde gerne im Duo nach Deutschland kommen - wer immer einen Auftrittsort für experimentelle New Yorker Indie-Musik weiss, die Lust haben Martin im September auftreten zu lassen, bitte melden, ich werde das weiterleiten!
Posted by pyrolator at 09:17 PM. Filed under: It`s music •