Kyoto für Fortgeschrittene

Fährt man ganz in den Westen Kyotos so kommt man zur Togetsukyo-Brücke, was soviel bedeutet wie “die-über-den-Mond-Brücke”, was schon die spezielle Athmosphäre dieser Gegend beschreibt.






Auch hier ist eine grosse Ansammlung von Tempelanlagen, diese sind allerdings nicht so von Touristen überlaufen. Herausragend in der Geschichte und Architektur ist dabei der Tenryuji-Tempel aus dem 14.Jahrhundert zu nennen, der einen der ersten angelegten Zen-Gärten der Geschichte enhält, der bis heute erhalten ist.



Der Tempel war immer wieder von Zerstörung und Feuer betroffen, wurde aber auch immer wieder aufgebaut.



Besonders sehenswert ist der Bambusgarten, dessen Pflege durch das Wildwachstum des Bambus wohl nicht ganz einfach ist.



Mönche waren nicht zu sehen, die waren wohl gerade beim Golf spielen (wobei auch schon alles zu meiner Haltung der Priesterschaft gegenüber gesagt ist), gepflegt werden die Anlagen heute durch Angestellte.



Und auch hier hält der Herbst Einzug.


Und mache kleine Teiche sehen aus wie der Matcha-Tee, der bei der Teezeremonier gereicht wird.


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