It´s hip to be square

Mode kommt und geht. Und ist gibt wohl kaum ein Land auf der Erde, wo sich Moden so schnell und äusserlich beeindruckend zeigen können wie in den japanischen Grossstädten. Und es deutete sich schon einige Zeit an: Viereckig oder auch quadratisch ist eine Mode ! Waren noch vor einigen Jahren die Güter des Konsums colani-mässig abgerundet, dominiert heute die möglichst rechtwinklige Form.
Am deutlichsten kann man das auf der Strasse beobachten, denn fast jede grosse Autofirma hat mindestens ein eckiges Auto im Programm, und man hat das Gefühl, dass der Anteil der neuzugelassenen eckigen Autos sehr hoch ist.




Was sind die Vorteile? Einparken und Platzbedarf sind optimalisiert und wenn man in einem solchen Gefährt sitzt, hat man das Gefühl eines “Raumwunders”. Ich habe keine Ahnung wie die CW-Werte für solche Autos sind, aber sie scheinen sowieso für die Stadt konzipiert zu sein. Bei mir entwickelte sich eine regelrechte Hassliebe. Im Anfang habe ich nur gedacht “sind die aber hässlich”, aber am Ende der Reise wollte ich selber so ein Auto haben. Am besten gefallen hat mir der Nissan “Cube”, den schon als der fahrbare iPod bezeichnet wurde, und der im Laufe des Jahres 2008 nach Deutschland kommen soll, hier links im Bild zu sehen.



Wo mein Verständnis dann komplett aufhört, ist die Tatsache, dass es in Japan als Neuware praktisch nur noch eckige Handys gibt. An den scharfen Kanten ist schon so manches Kleidungsstücke eingerissen und wirklich gut in der Hand liegen sie sowieso nicht.


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