Mittwoch, Oktober 10, 2007

Die Geschichte des Ghi-ohji Tempels

Im 13.Jahrhundert lebte Ghi-oh, eine Tänzerin und Sängerin im Shirabyoshi-Stil. Sie war in ganz Kyoto berühmt und dabei von solcher Anmut und Schönheit, dass der damalige Herrscher Taira-no-Kiyomori sie zu seiner Favoritin machte und ihr und ihrer Mutter Toji ein grosses Haus mit allen Annehmlichkeiten baute. Sie wurde zur überragenden Persönlichkeit des Tanzes am Hof. Drei Jahre jedoch kam ihre Schwester Hotoke Gozen in die Stadt, und sie stellte bei ihrer ersten Darbietung alles in den Schatten, was an Tanz und Gesang bisher in Kyoto zu sehen war. Da war es nur eine Frage der Zeit, wann dies dem Herrscher zu Ohren kommen würde. Ghi-Oh war erzürnt: “Wie konntest Du nur ohne Einladung in die Stadt kommen!”.




Es kam wie es kommen musste: Auf Einladung von Kiyomori musste Hotoke Gozen einige ihrer Tänze am Hof zeigen und sie sang dabei mit einer solch verzückenden Stimme, dass der Herrscher beschloss, sie zu seiner Lieblingsfrau zu machen und sie einzuladen in dem wunderbaren Haus ihrer Schwester zu wohnen. Hotoke Gozen schämte sich sehr ihrer Schwester eine solche Schande gemacht zu haben und ihre Vormachtsstellung so jäh zu beenden, doch der Herrscher war unerbittlich und rief: “Werft Ghi-Oh aus dem Haus!”.
Als Ghi-oh die Nachricht von ihrem Rauswurf überbracht wurde, wurde sie sehr traurig und auf der Treppe hinterlies sie die folgenden Zeilen:
“Ob das Gras dabei ist zu blühen,
oder wenn es verdorrt und stirbt,
all das Gras muss letztendlich im Herbst vergehen.
Auch für die Menschen,
wird die Liebe eines Tages ermüden.”

Sie ging sie in den Westen Kyotos und suchte ein kleines Kloster im Wald auf und lebte dort zurückgezogen mit ihrer Mutter. Im folgenden Frühling kam eine Nachricht von Kiyomori, er sei am Hof gelangweilt und Ghi-oh solle doch zurück kommen, um ihre Tänze zu zeigen. Zuerst wollte sie die Boten wegschicken, doch ihre Mutter ermahnte sie: “Die flüchtige Natur der Beziehung zwischen Mann und Frau ist die Lektion, die Du lernen musst. So lange Du lebst, kannst Du nicht gegen den Willen des Herrschers handeln. Denke an Dein Leben und das Deiner schwachen Mutter und gehe in die Stadt”.
Als sie an den Hof kam, begriff sie schnell, dass ihr alter Platz vergeben und sie in einer unteren Stellung leben musste und eines ihrer Lieder war von einer solchen Wehmut und Trauer erfüllt, dass alle Anwesenden anfingen zu weinen. Doch auch hier erwies sich der Herrscher aus unerbittlich, und warf sie wieder vom Hof. Da beschlossen sie und ihre Mutter Nonnen zu werden und wieder im kleinen Kloster am Stadtrand zu leben. Eines Abends, als beide gerade beten, klopft an der Tür. “Wer kommt so spät noch heraus zu uns? Ist es ein Teufel, der uns vernichten will, oder ist der Buddha gekommen, um uns zu beschützen?”.




Es ist ihre Schwester Hotoke Hozen, die das Unglück ihrer Schwester nicht mehr ertragen kann und beschliesst, ebenfalls eine Nonne zu werden. Ghi-oh, geläutert durch ihr Gebet fällt ihrer Schwester um den Hals und ruft: “Ich habe niemals geträumt, dass Du so fühlst. mein Ärger ist verflogen, lass uns fortan gemeinsam nach der Erleuchtung streben und dem weltlichen entsagen.” So lebten die drei bis zu ihrem friedlichen Tode im Kloster, das fortan der Tempel von Ghi-oh genannt wurde.

Nachtrag: Dieser Ort und diese Geschichte waren in Vergessenheit geraten. Als in der Neuzeit der Geisha Chishoni ein ähnliches Schicksal wiederfuhr, erinnerte sie sich an die Geschichte und auch sie zog sich an diesen Ort als Nonne zurück. Sie fing an wieder Moosbeete anzulegen und den Platz wieder aufzubauen und zu pflegen und so an die Geschichte von Ghi-oh zu erinnern. Die Menschen Kyotos beweinten ihren Tod im Jahre 1994.

Dienstag, Oktober 09, 2007

Kyoto für Fortgeschrittene

Fährt man ganz in den Westen Kyotos so kommt man zur Togetsukyo-Brücke, was soviel bedeutet wie “die-über-den-Mond-Brücke”, was schon die spezielle Athmosphäre dieser Gegend beschreibt.






Auch hier ist eine grosse Ansammlung von Tempelanlagen, diese sind allerdings nicht so von Touristen überlaufen. Herausragend in der Geschichte und Architektur ist dabei der Tenryuji-Tempel aus dem 14.Jahrhundert zu nennen, der einen der ersten angelegten Zen-Gärten der Geschichte enhält, der bis heute erhalten ist.



Der Tempel war immer wieder von Zerstörung und Feuer betroffen, wurde aber auch immer wieder aufgebaut.



Besonders sehenswert ist der Bambusgarten, dessen Pflege durch das Wildwachstum des Bambus wohl nicht ganz einfach ist.



Mönche waren nicht zu sehen, die waren wohl gerade beim Golf spielen (wobei auch schon alles zu meiner Haltung der Priesterschaft gegenüber gesagt ist), gepflegt werden die Anlagen heute durch Angestellte.



Und auch hier hält der Herbst Einzug.


Und mache kleine Teiche sehen aus wie der Matcha-Tee, der bei der Teezeremonier gereicht wird.


Montag, Oktober 08, 2007

Kyoto für Anfänger

Kyoto, als kultureller Mittelpunkt Japans, ist berühmt für seine zahlreichen und verschiedenartigen Tempel-Anlagen. Ich möchte mich hier zu der These hinreißen lassen, dass mir Kyoto auf gewisse Weise wie das “Jerusalem Japans” vorkommt, hier sind von Shintoismus, den verschiedensten Buddhismus-Formen bis hin zu einem Franziskanerkloster fast alle Weltreligionen nebeneinander vertreten. Nur mit dem Unterschied, dass hier keine offenen Machtkämpfe stattfinden, wie jahrhundertelang um die Grabeskirche. Hier funktioniert scheinbar alles zusammen, teilweise sogar in direkter “Symbiose”, wie im Kiyomizu-Dera-Tempel, wo der Kern buddhistisch ist, an den Seiten sich aber shintoistische Tempel angliedern, die Talismänner für ungefähr jedes Leiden und Bedürfnis anbieten.




Diese Anlage, deren Anfänge schon aus dem 8.Jahrhundert stammen, ist wohl die bekannteste Tempelanlage in Kyoto, absolutes Anfängerpflichtprogramm, auch wenn aufgrund des immensen Touristenstroms die Anreise dorthin nicht ganz unbeschwert ist.



In Japan gibt es das Sprichwort “von der Bühne des Kyomizu springen”, was soviel bedeutet, wie seinen Mut zu beweisen. Die Geschichte geht auf einen jungen Mann zurück, der von der Terrasse des Tempels herunter Selbstmord begehen wollte, aber überlebte, weil er von den dichten Kirschbäumen am Fuss des Tempels abgefangen wurde. Trotz des Andrangs wird man mit einer grossartigen Aussicht belohnt.




Ein weiterer Touristenmagnet ist der Jishō-ji-Tempel aus dem 15.Jahrhundert. 




Bemerkenswert ist hier der ungewöhnliche Steingarten ("See des Silbersandes"), dessen Mittelpunkt ein Steinberg bildet, der aussieht wie ein umgestülpter Pudding.




Auch hier ist die Aussicht auf die Stadt sensationell.


Sonntag, Oktober 07, 2007

Kyoto

Die Yankees sind gerade in den Playoffs rausgeflogen, J.Lo hat ihre Tour im Madison Square mit Eintrittpreisen von 250$ eröffnet und seid heute ist trotz Rekordtemperaturen die traditionelle Eislaufbahn am Rockefeller Center in Betrieb, waraus Ihr schliessen könnt, dass ich mich wieder in NY befinde. Ich habe aber beschlossen erst einmal meinen “Japan-Blog” fortzuführen, einfach habe ich noch soviele Eindrücke, die ich loswerden muss. Also die Zeit ein bischen zurückgedreht und zurück nach Kyoto.
Auch wenn Kyoto in den letzten Jahren doch eher mit dem “Protokoll von Kyoto” genannt wird, ist sie die heimliche kulturelle Hauptstadt Japans und über 1000 Jahre hinweg war sie auch die tatsächliche Hauptstadt.
Heute macht sie in grossen Teilen keinen besonders Grossstädtischen Eindruck und das Stadtbild wird nicht durch Hochhäuser bestimmt.




Trotzdem wirkt der U-Bahn-Plan dieser Millionenstadt nicht minder verwirrend wie der von Tokyo:



Was mir besonders gefällt, sind die kleinen Gassen, durch die kein Auto fährt, besonders auch in der Altstadt:




Samstag, Oktober 06, 2007

Durcheinander, aber Konzert

Eigentlich ist das jetzt alles ein grosses Durcheinander: Ich schreibe in meinem Blog rückdatiert über Japan, obwohl ich schon über eine Woche in Brooklyn,NY bin. Dann ist auch noch mein Notebook in der Reperatur und es geht gar nichts so richtig weiter, dabei haette ich noch so viel zu berichten. Also: Mit Japan weitermachen, oder über NY schreiben?
Nein: Erst einmal auf ein Konzert hinweisen, dass ich Sonntag, den 7.Okt um 20:00 Uhr (also MORGEN) in Düsseldorf zusammen mit Volker “Hauschka” Bertelmann im Kommoedchen gebe und wegen dem ich meine USA-Tour mit Burkina Electric extra für 2 Tage unterbreche. Ihr seid herzlich eingeladen.

Mittwoch, September 26, 2007

Hiroshima

Hiroshima ist eine Millionenstadt im Südwesten Japans, die heute auf mich einen jungen, pulsierenden und modernen Eindruck macht.




Bekannt ist die Stadt jedoch aus einem anderen bekannten Grund: Der erste Abwurf der Atombombe am 7.August 1945 um 8:15Uhr.



Wie viele tausende Menschen vor mir habe auch ich die Stadt zur Erinnerung besucht, auf das dieses Ereignis nie vergessen wird. Das Museum mit der nur symbolischen Eintrittsgebühr von 50Yen ist in der Tat sehr eindrucksvoll. Die Besucher gehen schweigend durch die Räume, die geschichtlich und wisenschaftlich dieses Ereignis dokumentieren, das bis heute etwa 245.000 Menschen das Leben gekostet hat. Auch für mich war dieses Erlebnis sehr emotionell und Tränen standen mir in den Augen, als ich das Museum verliess.
Einige der Bilder sind selbst in digitaler und kleiner Form schockierend.

Ein Modell der Innenstadt von Hiroshima vor dem Abwurf der Atombombe.




Nach der Bombe.



Opfer der Katastrophe.



Einigen der Menschen hing die Haut von den Körpern.



Nachdem Blitz, Druckwelle und das Feuer vorbei waren, fing der “schwarze Regen” an, hier ein Stück einer Orginalmauer, an dem der Regen herunterlief.



Etwa 80% der gesamten Stadt waren zerstört.



Nur in der Innenstadt blieb das Gebäude der Handelkammer stehen, das bis heute, als Weltkulturerbe und Mahnmal steht.





Viele der Erinnerungen von Opfern und anderen Geschichten, die dort erzählt werden, sind ausserordentlich eindrucksvoll. Wie etwa die Symbol gewordene Lebensgeschichte von Sadako Sasaki. Ich kann nur dazu aufrufen sich damit ausseinanderzusetzen, damit ein solches Ereignis nie wieder die Menschheit treffen wird.

Dienstag, September 25, 2007

Das ultimative Fugu-Menü

Und was macht man, wenn man in Shimonoseki ist? Richtig, Fugu (Kugelfisch) essen !
Und besonders interessant wird es, wenn man ins beste Restaurant der Stadt eingeladen wird - denn bezahlbar wäre dieses Menü für mich nicht mehr gewesen.
Ein wunderbarer Tatami-Raum mit Blick auf die Bucht.




Hier ist sie also, die ultimative Fugu-Menü-Folge:
1.Gang, Waldpilz-Sushi mit Zitronenscheibchen und angelehntem Ahornblatt.



2.Gang, Fugu-Sashimi. Man ißt feine Scheibchen, die man zusammen mit etwas Schnittlauch in eine kalte Sauce tunkt. Die Konsistenz des Fisches ist eher fest, ja fast knackig, aber der Geschmack ist doch eher als ganz zart zu bezeichnen, wenig fischiger Ausdruck.



3.Gang, Sashimi-Variation. Man beachte die kleine Schale oben links. das ist See-Igel, den ich noch nie so gut gegessen habe, wie hier, dafür gibt es die volle Punktzahl.



4. Gang, eingelegte Schwertfisch-Filets, mit gegrilltem Ginkgo. Köstlich, köstlich.



5.Gang, Ja, wenn ich das sagen könnte - es war eine Art fritierter Brotteig in Fischbrühe, aussen knusprig, innen wie seidiger Tofu, mit Pilzen und Nori - auf jeden Fall ganz grossartig.



6.Gang, Temupra von Garnele und Fugu mit Seeschnecken-Streifen in Brühe. Fritiert ist der Fugu dann von anderem milden weissen Fisch kaum zu unterscheiden. Und die Seeschnecke, die mir auf Okinawa nicht besonders mundete, kam in dieser ich-weiss-nicht-was-für-eine Brühe als kleine Streifchen gleich viel besser bei mir an.



7.Gang, Kalter See-Aal auf Eis und Zitrone, wieder mit einer neuen Brühe, in die die Stücke gedippt wurden. Der See-Aal ist wohl aufgrund seiner Gräten äusserst schwierig zuzubereiten, aber sein Fleisch ist sehr gut, mild und harmoniert sehr gut mit dem frischen Aroma der Zitrone. Dazu wurde ein Shochu auf Eis gereicht.



8.Gang, Reissuppe mit kleinen Garnelenstreifchen. In der gehobenen japanischen Küche wird der Reis als letztes serviert, und dann auch nicht mehr pur, als Sattmacher, sondern in wie hier fast versteckter modifizierter Weise. Dazu eingelegtes Gemüse.



9.Gang, Dessert, klassisch Birne und Melone. Dazu grüner Tee.



Wenn ich Restaurant-Tester wäre und Sterne zu vergeben hätte, würde dieses Restaurant in meiner Bewertung sehr gut abschneiden, das steht fest - eine aussergewöhnliche und köstliche Menüfolge, wobei der Fugu, um den es ja eigentlich ging, nicht besonders herausragte. 

Montag, September 24, 2007

Shimonoseki Fischmarkt

Ein Besuch des Fischmarktes zeigt die Bedeutung, die der Fischfang in dieser Region einnimmt.






Einige der seltensten essbaren Fische und andere Meerestiere werden hier gefangen und von hier aus verschifft. Eine kleine Auswahl:







Ganz köstlich schmeckt der Schwertfisch, der nur in dieser Jahreszeit angeboten wird, hier zu einem senationell günstigen Preis, da muss man in Tokio schon wesentlich tiefer in die Tasche greifen, aber, naja kein Wunder, hier kommt er ja auch her.



Um den Fugu, den Kugelfisch, ranken sich, besonders in unseren Breitengraden einige Vorurteile und Legenden. Wahr ist, dass sein vollständiger Verzehr tödlich ist, da die Haut, die Leber und die Eierstöcke ein Gift enthalten, dass die Opfer vollständig lähmt. Sie bleiben aber bei Bewusstsein, da das Gehirn davon nicht betroffen ist. Allerdings wird der normale Fischesser gar nicht in die Lage kommen, diesen fachgerecht ausnehmen zu müssen - dies geschieht schon vor dem Verkauf durch Spezialisten, deren Ausbildung mehrere Jahre dauert. Tausende von Menschen essen täglich Fugu und die Todesrate ist geringer, als Menschen die an Fischgräten ersticken. So sieht er dann aus, wenn er in den Handel kommt:



Meistens jedoch sieht sein Erscheinen im Handel dann eher so aus, fertig als Sashimi (rohe Häppchen) auf einem Teller angerichtet. Die Preise sind, wie man an den Preisschildern erkennt happig, eine Portion kostet hier, am Ort des Fangs auch schon mal gerne umgerechnet 70€, je nach Entfernung und Ort des Verkaufs kann das aber auch das drei- und vierfache betragen.



Einen für mich eher zweifelhaften Verkaufsstand musste ich dann auch entdecken, denn hier wird Walfischfleisch dargeboten:

Sonntag, September 23, 2007

Shimonoseki

An der Westspitze der Hauptinsel Japans Honshu und damit der Insel Kyushu gegenüber, etwa 1000 Kilometer von Tokio entfernt, liegt die Stadt Shimonoseki.




Sie stellt einen strategisch für die Schifffahrt wichtigen Durchfahrtsweg dar, wie auch einige historische Kämpfe in der japanischen Geschichte belegen.
Etwa 700 grosse Schiffe passieren diese Meerenge täglich und die Stadt pulsiert im Rhythmus der Werften und des Fischfangs.



Beeindruckend ist die grosse Brücke, die über die Meerenge an der nahesten Stelle führt, sie erinnert, auch wegen ihrer Höhe an die Golden Gate Bridge in San Francisco, nur noch rot müsste man sie anstreichen.



Symbol der Stadt ist der “Fugu”, der Kugelfisch, der hier gefangen, gegessen und von hier aus überall ins Land geschafft wird.

Samstag, September 22, 2007

Okinawa Tipp

Wenn ich wieder nach Okinawa zurückkehre, weiss ich schon wohin: Etwa in der Mitte der Insel auf der östlichen Seite noch hinter Sedake immer weiter auf der Strasse 331 fahren. Da taucht ein kleiner Ort auf, in dem man auch eine kleine Pension findet. Man kann den Ortsausgang einfach erkennen, auf der rechten Seite befinden sich ein paar Steintafeln, danach biegt die Strasse links etwas den Berg hoch ab. Bei diesen Steintafeln denkt man an ein Kriegerdenkmal, oder eine grosse Schlacht des 2.Weltkrieges. Weit gefehlt, sie weisen darauf hin das hier das Olympische Feuer für die Sommerspiele in Tokyo (1964?) übernachtet hat. Das ist das wichtigste Ereignis dieses Dorfes und das sagt auch schon alles.
Ein Strand, der kilometerweit führt und nicht touristisch gesäubert wird, einfach naturbelassen, mit allem Treibgut und Algen. Ein Korallenriff zum Schnorcheln. Grosse Felsen im Meer.
Hierhin würde ich wiederkommen.


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