Dienstag, August 02, 2005

Und wieder mal Live

Und wieder einladen darf ich Euch zu einem der wenigen Live-Konzerte die wir diesen Sommer mit den Fehlfarben spielen: Am Freitag, dem 5.August auf dem Galgenberg-Festival in Aalen. 

Freitag, Juli 22, 2005

Konzert

Wenn ihr morgen noch nichts vorhabt, seit ihr herzlich zu einem Konzert eingeladen, was ich mit zwei alten Freunden gebe.
Morgen eröffnet das neues Musik-Portal Musikszene-Düsseldorf und neben dem Culture Rock Soundsystem, der 8-Mann-Band Don Cabrón und den DJs Gunar Ruschak und Frank D`Arpino von Combination-Records werde ich zusammen mit Peter Hein alias Janie J.Jones und (Fehlfarben, Family 5) Meikel Clauss (KFC, Nichts, Belefegore) ein ziemlich ungewöhnliches Set zum Besten geben. Lasst Euch überraschen !
Weitere Infos gibts hier.
Ach so, der Eintritt ist übrigens frei.

Dienstag, Juni 28, 2005

Kochlöffel zugeworfen bekommen

Da bekomme ich doch mal so einfach den Kochlöffel von Lisa zugeworfen. Na denn:

1. Was fällt dir zu deinem ersten Koch- oder Backversuch ein?
Spritzgebäck backen mit Mutti, und danach den rohen Teig vom Löffel wegessen.

2. Wer hatte den größten Einfluss auf deinen Kochstil?
Reisen und sich über die vielen Geschmacksrichtungen wundern. Dann versuchen nachzukochen - und scheitern. Bis heute bekomme ich bestimmte Gerichte einfach nicht so hin, wie ich das gerne möchte.

3. Gibt es ein altes Foto als Beweis für frühes Interesse an der kulinarischen Welt? Traust du dich, es uns vorzustellen?


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Nein, das ist nicht meine Mutter, aber das Spiel hiess:"Backe, backe Kuchen, der Bäcker hat gerufen”.

4. Leidest du an irgendeiner Art von kulinarischer Phobie? Gibt es ein Essen, dessen Zubereitung dich zum Schwitzen bringt?
Ich bekomme eine Phobie und Herpes und alles wenn ich an warme Milch mit einer Haut drauf denke, gar nicht daran zu denken sie zuzubereiten, das wäre Folter.

5a. Welches technische Hilfsmittel in der Küche schätzt du am meisten.
Kombiniertes Werkzeug aus Mixer, Blender, Teigkneter und Raspel. Kommt oft zum Einsatz - Möhrensalat - ein Kinderspiel.

5b. Größter Reinfall
So ein neumodischer Weinflaschenöffner. Zwar geht der Korken mit einem Hub raus, ihn aus der Maschine aber wieder raus zu puhlen ist nervig - bin wieder zum alten Restaurant-Öffner übergegangen.

6. Nenne einige seltsame oder verrückte Essenszusammenstellungen, die du wirklich magst � und wahrscheinlich niemand sonst!
Nicht besonders seltsam, aber ich kenne kaum Menschen in Deutschland, die so gerne Natto essen, wie ich:


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7. Auf welche drei Zutaten oder Gerichte kannst du einfach nicht verzichten?
Auch wenn es nur zwei sind: Brot & Käse.

8. Gibt es eine Frage, die du hier vermisst, die du gerne beantworten würdest? Wenn ja, füge sie einfach hinzu!
ähhm, nö.

9. Du wirst wahrscheinlich nie essen�
Gehirn, oder andere fiese Innereien.

10. Dein Spezialgericht�
New Orleans - Chili. Rezept habe ich von Dave. Als ich ihm sagte: Das ist das beste Chili, was ich je gegessen habe, sagte er: Das habe ich dem Koch in New Orleans auch gesagt und er hat mir tatsächlich das Rezept gegeben.
Zur Winterszeit habe ich auch ein gutes Rezept für Rehbraten, aber dafür ist es jetzt definitiv zu heiss.

So, ich bin durch, da werf ich den Kochlöffel doch gleich mal weiter an:
Laura und Lucy, wenn sie denn Lust dazu haben.....

Sonntag, Juni 26, 2005

Ein Film, gefunden auf dem Schrotthaufen

So einer der eingeblendeten Tafeln in Jean-Luc Godard`s “Week End” (1967), auf humorvolle Art und eindrücklich erzählt von Michael Jonas, der ja selber Künstler und Filmer ist und zusammen mit Norika Nienstedt diese unvergleichlichen Stofftierfilme macht. (“Hasi Filme”). Er wurde verdienter Gewinner der diesjährigen “silbernen Linde” bei Wettbewerb Total Recall, welches gestern bereits zum 6.Mal stattfand.


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Dienstag, Juni 21, 2005

Arctic Poppy

Um bei diesen Temperaturen für ein bischen Abkühlung zu sorgen möchte ich Euch die CD Arctic Poppy von Pascal Plantinga empfehlen, die bei uns erschienen ist. Besonders das unterkühlte Look! No Skeletons!.


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Natürlich findet sich nicht nur abkühlendes auf Pascals zweitem Meisterwerk. Exotisch-Hawaiianisches, Hüftehopfen-Einflüsse, Rockiges und seine wunderbaren Texte handeln von Kissenschlachten, Heimweh oder dem Hinweis nicht auf die Katze zu treten. “I sink you are choking”.


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Mit dabei die beiden New-Yorker-Downtown-Veteranen Gary Lucas und Guy Klucevsek

Mittwoch, Juni 08, 2005

Ensemblia in Mönchengladbach

Am Samstag (11.6) spiele ich im Rahmen der Tage für Musik, Theater, Tanz und Kunst “Ensemblia” in Mönchengladbach um 16:00 Uhr ein Konzert unter dem Titel “Sub”.
Es findet statt im Kunstverein “MMIII”, Künkelstr. 123 und geht auf die dort zu sehende Arbeit von Heike Pallanka ein, die sich mit dem Thema Erbeben beschäftigt.
Ihr seit natürlich herzlich eingeladen, der Eintritt ist frei.

Freitag, Mai 27, 2005

Auf und Ab

Ich wohne seit 1984 in einem Haus mit Fahrstuhl. Heute war es dann soweit: Zwischen zwei Etagen blieb der Fahrstuhl einfach stehen. Nur gut, dass sich mittlerweile die Mobilfunk-Technologie so verbreitet hat, innerhalb von 15 Minuten war ich befreit. 

Sonntag, Mai 22, 2005

Live

Wieder da aus Berlin und Hameln und viel Spass gehabt mit dem Mädel und den Jungs. Wir waren zwar nicht so gut eingespielt wie bei einer längeren Tour, aber ich denke, dass wir das durch Spielfreude wett gemacht haben. Auch diesmal haben wir ein Stück gespielt, wo ich wenig zu tun hatte und ich konnte ein paar Fotos machen:


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Samstag, Mai 14, 2005

Für Katzen

Regeln für Katzen:

1. Wenn eine Tür geschlossen ist, solange an der Tür kratzen, oder an der Türzarge, bis sie geöffnet wird. Dann aber nicht unbedingt eintreten, es geht auch einfach im Türrahmen stehen zu bleiben.
2. Gäste auf die Toilette begleiten. Nichts tun, einfach nur dasitzen und starren.
3. Die schönsten Kissen der Wohnung regelmässig mit den Pfoten und Krallen bearbeiten, bis sie unansehnlich werden und durch noch schönere Kissen ersetzt werden.
4. Beim Kochen immer so hinter dem Koch stehen, dass eine leichte Bewegung bereits zu einem leichten Tritt führt, sich dann solange trösten lassen, bis das Essen anbrennt.
5. Sieht man eine Person am Computer sitzen, ist der beste Platz auf der Tastatur. Bei Bücherlesern natürlich auf den Seiten. Mit Zeitungen darf hemmungslos auch während des Lesen gespielt werden - am besten von hinten in die Zeitung springen.
6. Wenn ein Mensch die Treppe heruntergeht ist es ein schönes Spiel zwischen seinen Beinen herumzulaufen, so kann man ihn vielleicht stolpern sehen.
7. Stühle, die von Menschen, wenn auch nur kurz, verlassen werden, sind ideale Sitzplätze.
8. Sich an einem Platz verstecken, an denen Menschen einen nicht finden können. Dort still mindestens eine Stunde sitzenbleiben, bis sich die Menschen Sorgen, sie lieben das und man bekommt nachher extra Streicheleinheiten.
9. Menschen lieben es, wenn man auf ihren Schoss springt und von dort aus immer höher klettert, als wolle man zum Gesicht - auch auf keinen Fall die Gäste vergessen.

Und nicht vergessen sich ständig malen zu lassen und Frauchen oder Herrchen an Badly Drawn Cat schicken lassen.


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Samstag, Mai 07, 2005

2nd Level

So hiess es nun, das Konzert in Zürich im Moods. Es ist immer wieder spannend, wenn improvisierende Computer-Musiker mit akkustischen Improvisationen aufeinander treffen.


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Es können sich alle auf der Suche befinden und dann in etwas Wunderbares münden. Man versucht es zu verfeinern und zu bewahren, aber es lässt sich nicht konservieren und so ist man wieder auf Suche......

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Zu Ephrim Lüchinger, Manuel Rindlisbacher, Marc Scheidegger, Dani König und mir kamen noch der Vocal-Performer Jurczok1001 und der schier unglaubliche Trompeter Matthias Spillmann hinzu, und es ergaben sich Duos, Trios und gemeinsame Stücke. Ein schöner Abend.

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