Machinima ist eine Form des Filmes die 1997 quasi aus dem nichts entstand. Filme, die die Technologie der Videospiele benutzen, um daraus eigene Filme zu gestalten. Ohne Budget entstehen so Videos, die virtuell entstehen und weniger von ihrer Technik, als von ihrer Story leben. Mittlerweile gibt es eine ansehnliche Sammlung an Filmen, als Ausgangspunkt sei die Website Machinima empfohlen. Seit 2002 gibt es ein eigenes Filmfestival.
Hier noch ein Beispiel über das richtige Verhalten von Männern in öffentlichen Toiletten (angefertigt mit Sims2):
Fertig gemischt. Wirklich erstklassig was Moses Schneider (vorne) aus unserer Musik gezaubert hat. Mit beim finalen Hören: Michael Kemner (bass, hinten links) und Norbert “der wahre Heino” Hähnel (hinten rechts), alle begeistert. Wie man sieht war gutes Wetter in Berlin......
Sonnenschein in Berlin. Zur Zeit im Transporterraum in Berlin, wo Moses Schneider gerade das neue Fehlfarbenalbum mischt, was dann hoffentlich Ende Februar erscheint. Ich freue mich, dass er Zeit für uns gefunden hat, wo er nicht nur die Beatsteaks, Ollie Schulz (sehr sehr gutes neues Album!), sondern auch das letzte Kante-Album produziert hat, welche zu meinen Lieblingsplatten in diesem Jahr gehört.
Bleibt mir noch, mich herzlich für Euren Besuch zu bedanken. Wenn der Satz vom “Applaus ist der Lohn des Künstlers” stimmt, bin ich durch Eure Begeisterung diesmal heftig entlohnt worden, danke !
Es muss nicht immer die Videothek sein. Hier gibt es eine Sammlung von Filmen, deren Rechte abgelaufen sind, oder die von den Urhebern für das Internet frei gegeben wurden. Ein ansehnliche Sammlung, von “Star Wars Relavations (2005)”, über Wallace And Gromit “Cracking Contraptions”, bis zum “Plan9 Of Outer Space”.