Sonntag, November 06, 2005

Rhapsody In Blue Iriston


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Samstag, November 05, 2005

Paradies gesucht

Mit Joerg Kemp habe ich schon 1987 auf dem Album Traumland zusammengearbeitet. Wir zeigen morgen (Sa. 5.11.) die “Hieronymus Suite”. Joerg hat eine Flash-Animation zum Thema erstellt und ich die Musik dazu geschrieben. Anschliessend führe ich nochmals das Stück Sub auf, dass ich in im Juni in Mönchengldbach auf der Ensemblia uraufgeführt habe. Das Ganze findet im Con-Sum auf der Ronsdorfer Str. 77a statt. Der Einlass ist um 21:00 Uhr, der Eintritt beträgt 5.-€. Wenn Ihr also nichts besseres vorhabt, seid Ihr herzlich eingeladen.



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Donnerstag, November 03, 2005

Startseite

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Dienstag, November 01, 2005

Prima Ballerina

Es gibt Momente im Leben, die etwas auslösen, was man selber erst einmal kaum ausdrücken kann. Gestern war ein solcher Moment.
Die Bühne ist leer und schwarz. Ein erleuchtetes Viereck von einer Größe von etwa 3x3 Metern. In der Mitte dieses Vierecks befindet sich wiederum ein schwarzes recht exaktes unbeleuchtetes Viereck von einer Größe von etwa 1x1 Meter. Aus den Lautsprechern erklingen Break-Beats in Clublautstärke. Im inneren Schwarz die Tänzerin. Sie hält ihre Arme und Füsse, ihren Körper in das Licht um sie herum und es könnte eine Unterwasserpflanze sein, es könnte ein Insekt sein, oder doch ein sich drehender Derwisch. Wo sind eigentlich die Füsse, oder waren das gerade ihre Füsse? Meine Phantasie dreht durch, ich versuche mich zu konzentrieren, versuche zu begreifen. Sinnlos. Eine derartige Ballettaufführung habe ich nie gesehen. 10 Minuten Ballett können die Wahrnehmung der Welt verändern.
Gesehen habe ich das Ganze gestern auf dem Holland Dance Festival in Den Haag und die Tänzerin war keine Geringere als die weltbekannte Primaballerina Sylvie Guillem (sehenswerte Website!), die wie selbstverständlich Schwanensee und anderes klassisches Ballett in Paris und London oder Tokyo tanzt, aber immer wieder auch moderne Stücke aufführt. Die drei gestrigen Stücke hiessen Broken Fall, Two, Torsion und waren von Russel Maliphant choreographiert, der beweist, dass es im modernen Tanz immer wieder neue Sachen zu entdecken gibt: Im dritten Teil des Abends, einem Trio mit Michael Nunn und William Trevitt, wirken die drei selbstverständlich, leicht und gleichermassen kompakt und explosiv. Er bezieht Einflüsse aus verschiedensten Tanzformen, aber auch Tai-Chi oder Capoeira mit ein und das Ganze wirkt sehr flüssig und natürlich.
“Standing ovations” ist nun wirklich untertrieben, wie das Publikum jubilierte, und jeder Kilometer Fahrt hatte sich gelohnt diese Frau einmal tanzen zu sehen.



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