Jemand Lust auf Comic-artigen Splatter nach all dieser Hochkultur: Indigen. Wenn man sich an dem Miltär nicht stört.....
Musik von Herbie Hancock, den Chemical Brothers u.a.
Posted by pyrolator at 12:50 PM. Filed under: It`s just a film •
Jemand Lust auf Comic-artigen Splatter nach all dieser Hochkultur: Indigen. Wenn man sich an dem Miltär nicht stört.....
Musik von Herbie Hancock, den Chemical Brothers u.a.
Posted by pyrolator at 12:50 PM. Filed under: It`s just a film •
Ziele werden eher verwirklicht, wenn man sie vorher aufgeschrieben hat, man wird sich einfach klarer darüber, was man wirklich will. Der nächste Schritt ist nun diese Ziele mit anderen zu teilen und den Fortschritt miteinander zu beobachten.
Das tut die äusserst sympatische Seite 43 things, an der sich schon über 10.000 Menschen beteiligen und es macht Spass sich in den Wünschen der anderen umzusehen.
Posted by pyrolator at 08:29 PM. Filed under: Netz & Links •
Nachdem Lisa und Marie mir dankenswerterweise das Stöckchen zugeworfen haben, will ich nun nach dieser f�r Euch schon bestimmt ermüdenden Neue-Musik-Geschichte, nun endlich zur Beantwortung schreiten (nicht dass ich das nicht gelesen hätte...)
1. Wieviele gigantische Bytes an Musik sind auf deinem Computer gespeichert?
Knapp 24GB an MP3`s. Meine CD-Sammlung steht vollkommen unangetastet herum und vieles habe ich mittlerweile in den Computer übertragen. Ich höre Musik nur noch am Rechner und unterwechs mit dem iPod. Nur die vielen LP`s fehlen, aber dafür ist einfach keine Zeit.
2. Die letzte CD, die du gekauft hast?
Bloc Party “Silent Alarm”. Junge M�nner zwischen Pop, Gang of Four und Cure. Ein bischen overhyped, aber nett.
3. Welches Lied hast du gerade gehört, als dich der Ruf ereilte?
“Sinnerman” Nina Simone. Zufall, iTunes auf Shuffle-Play.
4. F�nf Lieder, die mir viel bedeuten oder die ich oft höre.
Nicht nur Lieder, das wäre mir zu einseitig:
I. Martin Denny “Exotica” (1958) Bleibt der Klassiker meiner Sammlung, hat mich nachhaltig inspiriert und berührt. Martin Denny lebt 94-jährig immer noch auf Hawaii.
II. Anonio Carlos Jobim & Frank Sinatra (1967) Die coolste Platte, die ich kenne: “And Franks Lips started moving, like your`s, when you write a cheque over 1000 Dollar...”.
III. Rhythm & Sound. Um nicht nur in der Geschichte rumzukramen. Fast alles ist empfehlenswert, Eine Neudefinition des Reggae.
IV: The Streets “Blinded By The Light”. (2004) Jetzt doch ein Song. Spontan aus dem Bauch raus. Hat mich umgehauen. Soviel Ehrlichkeit und Verzweiflung und Liebe und alles in einem Song unterzubringen. Das Video kann man hier gucken.
V. Und an oft gehörtem sagt mein iTunes, dass ich “God Put A Smile Upon Your Face” von Coldplay (2002) am häufigsten gehört habe. Wirklich? Na ja, ist ja auch ein schönes Lied.
Und Stöckchen fliegt weiter an: Tanith (aus Interesse) und dem King (damit er mal wieder was schreibt)
Posted by pyrolator at 07:26 PM. Filed under: Leben Live •
Am letzten Tag waren alle Komponisten/Musiker dann noch im Haus von Llorenc Barber eingeladen, das ein paar Kilometer ausserhalb von Aielo in den Bergen liegt.
Hier gab es eine Paela, gebettet auf frischem Tymian, die so unglaublich gut geschmeckt hat, dass mir immer noch die Spucke im Mund zusammenläuft. Ein Fest, dass bis in den späten Abend dauerte. Die meisten sind dann zurück in die Stadt gefahren, ich bin mir ein paar Leuten aber noch im Haus geblieben - kein Strom, Wasser aus dem Brunnen und zwei offene Feuer um den Raum zu erhellen und uns zu wärmen.
Posted by pyrolator at 09:39 PM. Filed under: Leben Live •
Auch wenn ich die letzten Tage nicht dazu gekommen bin, so möchte ich doch wenigstens diese Serie zum Abschluss bringen.
Michael Fahres und ich führten am letzten Abend unser Stück “Marcos” auf, eine Art erweitertes “Fram”, dass wir ja schon letztes Jahr in einem Konzert im Museum Kunstpalast aufgeführt hatten.

Posted by pyrolator at 01:02 AM. Filed under: Leben Live •
Nicht dass ich alles nur gut finde, oder lobhudle. Die Performance des “Colectivo Vasco Klem” hat mir nicht gefallen: Auf einer Videoleinwand wird ein Film gezeigt, der eine nackte Frau zeigt, die rundherum mit einem Edding-Stift beschrieben wird, dem Text kann ich nicht ganz folgen, es geht aber wohl um die Übertragung von Krankheiten. Vor der Leinwand steht ein Saxophonist und während er ein freies Solo spielt, wird er mit Mullbinde umwickelt. Für mich ein Rückfall in die Siebziger, Otto Mühl lässt grüssen.

Posted by pyrolator at 12:14 AM. Filed under: Leben Live •
Der zweite Abend beginnt in der Lobby mit der Installation “Zoonirico” des Tonkünstlers Truna, der tutende, kreischende, gurgelnde und sonstig lärmende Maschinen baut und sie über Schalter und Regler anschaltet und wieder abschaltet. Akkordeonzungen, Samples, kleine Gitarren, Kindertr�ten oder elektromagnetische Felder, alles wird über Tonabnehmer oder mechanisch irgentwie hörbar gemacht - ein lautes aber heiteres Spektakel - und er bringt die Zuschauer tatsächlich dazu bei einer seiner rhythmischeren Maschinen mitzuklatschen.
Posted by pyrolator at 12:36 AM. Filed under: Leben Live •
Das Stück des Kolumbianers Carlos Gómez beginnt sehr verhalten. Er sitzt hinter einem tiefen Tisch auf dem Boden, vor sich ein aufgeklapptes Powerbook, neben ihm eine Angel mit einer Schnur und einem nicht definierbarem Objekt, das so angestrahlt wird, dass es einen grossen Schatten auf die dahinterliegende Bühnenwand wirft.
Seine Musik ist leise und “Click&Cuts"-artige Geräusche vermischen sich mit undefinierbaren Samples aus Filmen oder Fernsehen. Es knirscht in Quadro und das leise und immer wieder mit Generalpausen versetzt.
Posted by pyrolator at 12:11 AM. Filed under: Leben Live •
Die nächsten Beiträge des ersten Abends in Aileo:



Posted by pyrolator at 09:46 PM. Filed under: Leben Live •
Wie Ihr ja jetzt wisst, komme ich gerade aus Spanien, wo ich am Festival “Festival International Nits D´Aielo L Arts” teilgenommen habe - eine Veranstaltung in denen Neue Musik in 4 Konzerten in Madrid und zwei Konzerten in Aielo (80km vor Valencia) vorgestellt wurden. Es war das achte Festival dieser Art und wird vom äusserst engagierten Llorenc Barber kuratiert.
In den nächsten Tagen möchte ich Künstler dieser Konzerte vorstellen, die im Umfeld der Neuen Musik oder improvisierten Musik tätig sind und aufgrund der Medien+ Hörstrukturen nur selten in der Öffentlichkeit gehört werden können.
Beginnen werde ich mit der Aktion des Künstlers Rafael Leonardo Setién. Er führte eine Art Fortsetzungs-Performance durch, der erste Teil war in Madrid zu sehen, der zweite in Aielo.
In einem Raum sind aufgebaut: Ein Tisch mit Glocken und einem Holzgerüst und einigem Werkzeug. Rechts und links hinter dem Tisch stehen zwei Schallplattenspieler, hinter dem Tisch ein Fernseher. Im Eingangsbereich des Raumes sind Stühle mit Notenständern aufgebaut, auf denen sind grafische Partituren aufgebaut.

Posted by pyrolator at 11:00 PM. Filed under: Leben Live •
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