Samstag, August 28, 2004

Club-Gig

Gestern Abend hatte ich mit meiner Gruppe Fehlfarben noch einen kleinen Club-Gig in Trier.

Es gibt ein Stück, bei dem ich nur im Mittelteil mitspiele und es bleibt mir Gelegenheit ein paar Fotos zu machen.

Heute geht es allerdings schon wieder nach Tokyo weiter und ich weiss nicht, ob ich die Zeit finde dort mein blog weiterzuführen, oder einen Internet-Anschluss im Hotel habe. Also liebe Leser, stellt Euch auf eine 10-tägige Pause ein. Bis bald - wir lesen uns.

Donnerstag, August 26, 2004

London (Nachtrag)

Zum Abschied kam die Frage auf, was wir denn noch nicht gegessen haben, und worauf wir Lust hätten. Da habe ich spontan “Fish&Chips” gesagt, ohne zu wissen, dass es auch dafür eine durchaus edle Variante gibt, dass Sea Shell.
A. stellte sich als Profi heraus und bestellte als Vorspeise den “Devilled Whitebait” und dann das traditionelle “Cod&Chips” natürlich mit “Mushy Peas”!

Dann zeigte er uns, was der wahre Kenner zu sich nimmt: Chips on Bread.
Das geht so:
1. Chips auf eine Hälfte des dick geschnittenen Toasts verteilen.

2. Brot in der Mitte falten.

3. Geniessen.

4. Allgemeine Zufriedenheit.

Danke, London, wir kommen wieder......

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Mittwoch, August 25, 2004

Jaws

Es gibt wieder einen neuen Klassiker der Bunnies:

Diesmal ist es Jaws (Der weisse Hai).

Wie immer komplett in 30 Sekunden erzählt.

London 12

Ende der Produktion. Zum Abschluss kam noch der Chef persönlich vorbei, um sich unsere Ergebnisse anzuhören. Auch er war sehr angetan und sang hier und da mit. Da waren wir natürlich hoch erfreut.

Ein Besuch des Labels stand dann natürlich dann auch noch an, wo wir im Eingang den berühmten Eisbär noch in “unserem Sinne” dekorierten:



Alles in Allem eine wunderbare Erfahrung in London, das gibt auch hoffentlich für den Studioalltag in Deutschland Auftrieb.

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Sonntag, August 22, 2004

London 11

Wieder ein freier Tag, da wir mit dem Mischen doch früher fertiggeworden sind. Da haben wir erstmal einen Bummel durch die City gemacht.
Das wohl coolste Café ist die Bar Italia in Soho, die erneut zum besten Café der Stadt gewählt wurde.

Der Designer der mir am besten gefällt, ist Paul Smith, der in Soho einen eigenen Laden hat, der die Moderne mit der alten englischen Tradition verbindet. Nicht billig, aber sehr stylisch.

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Freitag, August 20, 2004

London 10

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Donnerstag, August 19, 2004

London 9

Wir kommen gut vorran und ein Ende der Produktion ist abzusehen. Ursprünglich hatten wir 21 Stücke, davon haben wir 5 gestrichen und sind mit 16 Stücken angereist. Davon können wir 11 Stücke fertigstellen, wenn wir im Zeitplan bleiben - das tut natürlich weh, wenn man solange daran gearbeitet hat, sich von seinen “Kindern” zu verabschieden. Auf jeden Fall war unser Labelchef von den neuen Mixen begeistert, was sich natürlich auch auf unsere Stimmung überträgt.

Dafür haben wir aber überraschenderweise einen Termin zum Mastern der Produktion im Metropolis bekommen, da muss man normalerweise auch erstmal Wochen warten - das ist wie bei guten Zahnärzten.

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Dienstag, August 17, 2004

London 8

Am Offday haben wir uns ein bischen auf der Portobello-Road umgeschaut: Rough Trade sieht wie eh und je chaotisch aus, auch wenn gerade Staub gesaugt wurde. Da war Honest Jons als Plattenladen schon interessanter, besonders überrascht hat mich das nahezu vollständige Sortiment von “Basic Channel"-12"-inches und CD`s. Konnte nicht widerstehen und habe mir die “Versions” von Rhythm&Sound gekauft, auch wenn das eine deutsche Import-CD ist, aber ich hatte sie nirgentwo sonst rumstehen sehen - Rhythm&Sound begleitet mich schon einige Jahre und ist einfach klasse.

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Montag, August 16, 2004

London 7

Ein Herrenabend.

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Samstag, August 14, 2004

London 6

Nach knapp einer Woche steht natürlich auch der Besuch unserer Plattenfirma im Studio auf dem Programm, die gerne hören möchten, was wir für Ergebnisse liefern.

4 der Stücke kommen sehr gut an, bei einem gibt es ein langes Schweigen und ein: “Ja, aber....eigentlich....mmmh, ich weiss auch nicht.” In erster Linie geht es um einen Effekt auf der Stimme, der die Nummer verwaschen klingen lässt - kein Problem, fixen wir noch.

Dann geht es erstmal zum Essen und wir haben einen ziemlich lustigen Abend. Peinlich ist nur, dass zwischen Deutschen und Engländern nicht alle Witze funktionieren: “It´s a joke, you know”, und das ist kein Sprach- sondern eher ein kulturelles Phänomen.

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