Samstag, Dezember 11, 2004

Underground

Ein wachsendes Archiv an “Underground"-Filmen, hauptsächlich Kurzfilmen findet man hier. Eine schnelle Datenleitung vorrausgesetzt findet man einiges sehenswerte abseits des TV-Mülls.

Freitag, Dezember 10, 2004

Zeitraffer

Der Schockwellenreiter hat es mal wieder gefunden: Das schöne Video des französischen Musikers Lacquer - eine Zeitrafferreise im Cabrio von L.A. nach N.Y.

Uhr

Das finde ich ein schönes Konzept für eine Uhr. Das wünsche ich mir auf einem kleinen Extra-Bildschirm.

Donnerstag, Dezember 09, 2004

Shut Down

Im Jahre 1991 veröffentlichte die Kalifornische Band Negativland eine Platte, die sie nicht nur provokativ U2 nannte, sondern Sie verwendeten auch noch Samples des Hits “I Still Haven´t Found What I´m Looking For” dafür, was die Anwälte von Island-Records dazu veranlasste dermassen mit dem Hammer draufzuhauen, dass Negativland und deren Plattenfirma SST nachhaltig ruiniert waren.
Das kalifornische In-Magazin Mondo2000 druckte 1992 ein lesenswertes Interview mit Edge von U2, wobei dieser nicht wusste, dass er von Mitgliedern von Neagtivland selber interviewt wurde. Sie stellten clevere Fragen zum Urheberrecht, warum denn U2 nicht authorisiertes Filmmaterial künstlerisch auf der Bühne einsetzen dürfen, aber Negativland Samples der Band nicht usw. - Fakt blieb, dass das Stück verboten blieb, und bis heute nicht veröffentlicht werden darf - Fakt ist aber auch, dass Negativland den File einfach per MP3 auf Ihrer Website zur Verfügung stellt (Link)
Soweit zur Vorgeschichte.
Ein Künstler names Francis Hwang als Aktivist der Downhillbattle-Gang kommt nun auf die Idee zur Veröffentlichung des U2-iPods einen eigenen iPod namens The Unauthorized iPod U2 vs. Negativland” zu veröffentlichen und bietet diesen auch noch bei ebay an. Und obwohl das fragliche Stück nicht einmal auf dem Player selber zu finden ist, ruft er wieder die Anwälte auf den Plan - diesmal von Apple. Und zu hoffen ist, dass er mit der Rücknahme des Angebots davokommt und nicht wieder Anwälte an der Geschichte Geld machen.
Kunst und politischer Aktivismus scheinen sich eben nicht gut mit dem Big Business zu verstehen.

Mittwoch, Dezember 08, 2004

Bombe eingeschlagen

Im Laufe des Nachmittags ist in mein Blog eine Spam-Bombe eingeschlagen. Zwischen 14:30 und 17:30 hat irgend so ein durchgeknallter Spam-Bot solange Kommentare in das Blog gepostet, bis der Speicherplatz voll war - und das will schon etwas heissen.
Ich habe jetzt über eine Stunde gebraucht, um wieder aufzuräumen - ich hoffe der Mist ist jetzt weg.
Ich habe zwar die entsprechenden IP`s gesperrt, muss aber leider ab heute den Zugang zum Kommentieren beschränken - sorry für alle die posten wollen, aber das geht nur noch mit Anmeldung. Sollte das nicht helfen, wer weiss was es noch für Bot`s gibt, dann muss ich auch die Registrierung so beschränken, dass ich die jeweiligen Accounts erst freischalten muss.
Tut mir leid für die Unanehmlichkeiten, aber kein Platz für aggressive Spammer !

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Case-Modding

Ich sehe nicht unbedingt die Notwendigkeit für Case-Moddings, aber diesen Computer finde ich wirklich “krass”.

Rückwärts

Hier kann man rückwärts suchen. Ich weiss zwar nicht, wofür man dieses Suchmaschine braucht, aber lustig ist es trotzdem.

Dienstag, Dezember 07, 2004

Nice Tits

Ab heute ist für eine Woche wieder einmal P.P. im Studio und ich könnte Seiten mit Geschichten füllen, die unsere langjährige Zusammenarbeit betreffen.
Gerade muss ich an diese hier denken:
Er traf auf einem typischen Laptop-Konzert einen Rundfunk-Redakteur und einer seiner grossartigen Textzeilen lautet ja: “But looking like I`m checking e-mail, I`m not getting any female”. So sagte er zum Redakteur in scherzhaftem Ton: “Das ist doch wirklich kein Rock`n Roll mehr, keine Action, kein Posing, keine Stromgitarren, da will ich doch lieber mal Titten sehen....”.
Einige Zeit später war er im Studio genau bei diesem Radioredakteur zum Live-Interview eingeladen, der seine CD vorstellen wollte. Natürlich erinnerte sich diesen Spruch vom Konzert und begann das Interview mit den Worten: “Wir haben uns ja letztlich auf dem Konzert von xy gesehen und da sagtest du: ICH WILL TITTEN SEHEN!”. P.P. versank fast vor Scham im Stuhl, peinlich peinlich. Aber wie es so kommt, hat er diese Geschichte in einem gleichnamigen Song verarbeitet, der aber weiterhin geduldig auf seine Veröffentlichung wartet.....

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Ich habe mich nur gerade daran erinnert, als ich die berühmte Web-Site Nice Tits besuchte. Nein, wieder nicht, was Ihr denkt......

Sonntag, Dezember 05, 2004

Ausflug

Ein Ausflugstipp für Weihnachtseinkaufsflüchtlinge ist das Gut Heimendahl in der Nähe von Kempen bei Krefeld.

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Eingetaucht in schönsten Niederrhein-Nebel gibt es neben dem Haupthaus auch mehrere Ställe, die für den Verkauf ausgebaut wurden. Hier kann man Möbel, Geschenke und Lebensmittel vom Land erwerben, sogar eine kleine Goldschmiedewerkstatt gibt es.

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Die Hauptattraktion ist allerdings der Suppenausschank am Wochenende. Eine ganze Scheune voll mit Tischen und Bänken und diese wiederum gefüllt mit einem bunten Gemisch aus Land- und Stadtbevölkerung. Die Samstägliche Suppenküche hat sich mittlerweile herumgesprochen, sodass das Gut mittlerweile etwa 30.000 Suppen pro Jahr ausschenkt. Es gab diesmal Erbsensuppe.

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Als wir das erste Mal dort waren, haben wir auch Wein zum Essen bestellt. Er sollte 3.50 € kosten, was ich mit den Preisen der Suppe verglichen, doch ziemlich heftig fand. Aber wir wunderten uns doch sehr, als dann für diesen Preis eine ganze Flasche französischer Landwein vor uns stand - Getränke werden bis auf das Bier nur flaschenweise angeboten - mit dem Satz “sie können den Rest ja mitnehmen”. Überhaupt sind die Portionen mehr als genug und es schmeckt wie ein ländlicher Suppeneintopf sein muss.

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Nach dem Essen: Einkaufen in der darunterliegenden Scheune. Es gibt frisches Wild, Fasane, Enten und andere Fleischwaren. Gemüse, Eier, Körner, Obstessig, und viele eingemachte Spezialitäten, wie Apfelkuchen im Glas, Wurst, Gewürzgurken, Marmeladen und vieles mehr. Wir entschieden uns für Landbrot, etwas Gemüse und Entenpastete und fuhren pappsatt und gut gelaunt in die Stadt zurück.

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Freitag, Dezember 03, 2004

Rüpel im Studio

Der wunderbare Film “Spinal Tap” war offensichtlich inspiriert von den Studiomitschnitten der Troggs, deren Gespräche jetzt auch online vorliegen. Ein Klassiker.

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