Es gibt Restaurants, die man nicht so schnell vergisst. Einerseits liegt es an der Exotik - wann hatte ich schon einmal die Gelegenheit in einem Okinawa-Restaurant zu speisen (nie!), andererseits an der Köstlichkeit der dargebrachten Speisen.
Das Restaurant selber war eher rustikal und es hat uns einige Überwindung gekostet hineinzugehen.
Doch nun zur Speisefolge. Selbstgemachter Tofu.
Sashimi (roher Fisch) von Dorade, Oktopus und weiss ich nicht.
Takowasa. Roher Tintenfisch mit Wasabi (frischer geriebener grüner Meerettich) und Chili.
Ein erster Eindruck. Dazu ein frisch gezapftes Okinawa-Bier. Im Hintergrund läuft die unvergleichliche Sanshin-Musik - heiter und beschwingt, und ein TV und Video mit Wellen, die auf einen Strand plätschern. Ahhhhh....
Dazu kommen jetzt noch: Pilze und Muscheln. Die Pilze habe ich noch nie gegessen, sehr klein und eher hart.
Und ein Teller mit Schweinefleisch und Goya und wieder diesen Pilzen. Goya ist ein typisches Okinawa-Gemüse, grün und ziemlich bitter.
Alles in Allem sensationelle Geschmäcker, toll, was soll ich sagen, darauf erstmal einem Shotchu - ein dem Wodka verwandter leckerer Schnaps. Na und dann noch einen. Und das die Bilder leicht verwackelt sind, liegt nicht daran, sondern am leicht schummrigen Licht.
Posted by pyrolator at 10:49 PM.
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Nach den Grossstadt-Tagen muss Erholung her. Da trifft es sich gut, dass sich das Seaparadise Yokohama sich nur etwa 45 Minuten mit der U-Bahn an der Küste befindet.
Die grossen Attraktionen sind die Delfine. Es gibt einen Glas-Tunnel durch den man geht und von Definen umgeben ist und eine weitere Röhre in der 3 grosse Define schwimmen.
Wie nett und verspielt die drei sind, konnte man auch bei der Fütterung sehen.
Eine weitere grosse Halle bietet einen Rundgang durch die Welt des Meeres in riesigen Rundumbecken. Haie, Schildkröten, Pinguine, und tausende von Fischen aller Grössenordnungen, da kann auch mal den Überblick verlieren.
Auch eine schöne Sammlung von bunten Quallen ist zu bewundern.
Die Delfin-Show war auch positiverweise nicht so sportlich und trillerpfeifig wie in Deutschen Zoos, sondern eher poetisch und lustig - Delfine schwimmen schöne Muster mit den Menschen und haben sich lieb und so - und richtig laut wurde es nur mit den Seehunden. Gut so, denn Delfine sind ganz schön lärmempfindlich.
Leider reichte die Zeit nicht für alles und auch diese schöne wellige Achterbahn konnten wir leider nicht mehr fahren.
Posted by pyrolator at 11:13 PM.
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Es gibt Plätze, die sich als Zentrum einer Metropole alleine durch die tägliche Menschenansammlung definieren. Timesquare N.Y. oder auch der Picadilly Circus in London. In Tokyo gibt es gleich (mindestens) zwei solcher Mega-Zentren: Shibuya und Shijuku.
Hier kommen die wichtigsten U-Bahn-Linien zusammen und man kann sich zum Einkaufen (Shibuya) oder Essen (Shinjuku) verabreden.
In Shibuya tritt man aus dem Bahnhof hervor und es fallen nicht nur tausende von Menschen sondern auch ein grosser Lärmpegel auf. Jede der überdimensionalen Videowände buhlt um die Gunst der Zuschauer, in den Eingängen der grossen Elektro- oder Modeläden stehen häufig Werber mit Megafonen, das ganze ergibt einen Pegel, der Stress verheisst.
Ich mache mich auf den Weg zu “Tower-Records”, um mich ein bischen über die aktuelle japanische Musik zu informieren. Im Geschäft selber gibt es eine Vitrine mit den Anzügen der Boygroup No.1 “Tokio”, die von den weiblichen Fans fotografiert werden.
Im Eingang des Laden steht eine junge Dame, die in ohrenbetäubender Lautstärke das neue Album der jungen Punkband ”175R” anpreist. Im 5-Minutentakt fährt ein riesiger amerikanischer Monster-Truck mit den gemalten Gesichtern der Band am Laden vorbei. Auf der Videowand des Ladens läuft das Video der Gruppe und als ich später auf den Hauptplatz vor dem Bahnhof zurückkehre scheinen sich auf magische Weise die Videowände der verschiedenen Hochhäuser zu synchronisieren und Werbung für die Gruppe auszustrahlen. Ich bin geplättet: Du meine Güte, ist das eine Promotion! Wer das an diesem Tag nicht mitbekommen hat, hat Wahrnehmungsstörungen der fortgeschrittenen Art. Übrigens musste ich zwei Tage später aus einem anderen Grund wieder nach Shibuya und von der Gruppe war bereits nichts mehr zu sehen. Da waren schon wieder andere dran und die Fans sahen auch schon wieder anders aus.
Shibuya ist neben den grossen Kaufhausern wie
Seibu oder
oioi nicht nur das Einkaufszentrum, sondern auch eine der Vergnügungsmeilen. Kinos, Theater und Kneipen, für Unterhaltung ist gesorgt und was “Concert Hall” heisst, kann sich in der Realität schonmal als lärmende Patschinko-Halle herausstellen.
Und sieht man überschminkte Schulmädchen mit Louis Vuitton-Taschen, die vermutlich durch den Verkauf ihres Körpers reicher sind als ihre Eltern und die hier herumlaufen und ihre Handynummern an Geschäftsleute verteilen, dann bekommt all diese bunte Welt einen negativen und traurigen Beigeschmack.
Posted by pyrolator at 03:32 PM.
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Wie Ihr aus meinem weblog vielleicht schon entnehmen konntet, bin ich ein Fan von absurden japanischen Stofftieren, wie z.B. Kogepan (Angebranntes Brötchen).
So gibt es, wie jedes Mal, natürlich auch den Plichtbesuch bei Kiddyland - schaut Euch nur das Intro der Website an und Ihr wisst was ich meine.
Kiddyland ist ein Kaufhaus nur für grosse und kleine Kinder - mehrere Etagen voll.
Diesmal war ich ein wenig enttäuscht. Wo ist die Absurdität von Kogepan oder Afrodog geblieben? Wo sind meine Lieblinge?
Na gut, es gibt ein paar neue schon ziemlich merkwürdige Gestalten, wie die Rettichfiguren:
Oder man beachte oben rechts den viereckigen Teddy auf dem schon ansich ziemlich merkwürdigen Haus.
Aber sonst hat sich voll der Mainstream durchgesetzt. Hello Kitty, Disney und ähnliche Riesen scheinen alles zu beherrschen.
Ganz lustig war allerdings noch Hello Kitty als Rotkäppchen. Ausnahme der “Big Player” ist für mich weiterhin Totoro und der Katzenbus, die sich auch auf breiter Front durchgesetzt haben und sogar eigene Merchandising-Läden in der Stadt ernähren, aber sie haben wenigstens Character.
Sehr seltsam fand ich diesen Zeitgenossen namens Zigoro, irgentwie nicht so süss, eher beängstigend.
Den habe ich sogar als Radio gefunden, mmmh, merkwürdig.
Auch eher merkwürdig sind folgende sprechenden Schubladen in Tierform, die es in verschiedenen Grössen gibt und deren Klappen sich während des Singens oder Sprechens rhythmisch öffnen und schliessen.
Geht`s noch? Na dann noch diese überaus herzige Püppchenkappelle, von denen man gleich mehrere kaufen muss, damit es richtig Sinn macht.
Aber was ist denn nun mit Kogepan? Schlurz - er ist vollkommen out ! Im ersten Untergeschoss bei “Mädchenartikeln” fristet er mit seinen Freunden Tarepanda und Afrodog ein Aussenseiterdasein! Und auch die nachfolgende Serie mit 2 Kätzchen, die zwischen Hamburger-Brötchen liegen, oder in die Pommes-Tüte springen verheisst nicht mehr Gutes. Nichts bleibt, wie es war.....
Ein Highlight bleibt doch noch zum Abschluss. “Onzenkumachan” ist sein Name und er ist nichts weiter als das “Heisse-Quelle-Bärchen”. Baden und Wohlfühlen. Auch die Wellness-Welle schwappt in die Stofftierwelt.
Gekauft habe ich dann aber doch nur ein Feuerzeug in Schweineform, dass zwei Flammen aus beiden Nasenlöchern stösst. Ein schönes Geschenk für einen rauchenden Freund.
Posted by pyrolator at 10:41 PM.
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In der Nähe des Hafens liegt Yokohamas Chinatown, ein buntes Viertel mit Restaurants und Andenkenläden.
Man betritt es ähnlich wie in manchen anderen Chinatowns, z.B. wie in London oder San Francisco, durch grosse traditionell chinesische Tore. Dahinter beginnt dann das bunte Treiben und die Architektur ist hier teilweise luxuriös.

K. hatte im Internet den Tipp gelesen nach einem gelben Schild in einer Seitenstrasse Ausschau zu halten, um das Restaurant “San Ton” zu finden - soll ein Geheimtipp sein.
Richtig, wir finden auch das Schild und auch den Laden. Kitschiger Kram steht vor der Tür und ein älterer Chinese sitzt mittendrin. Er ist auf seltsame Weise schlecht rasiert - einzelne lange Haare schmücken seine Wangen, ansonsten ist seine Haut glatt. Er geht hinein, um nach einem freien Tisch zu fragen, aber es ist nichts frei und wir müssen erst einmal im Kitsch draussen platznehmen.
Wenig später bekommen wir dann doch einen Platz zugewiesen und wir finden uns in einer Spelunke wieder, die man irgentwo in einer chinesischen Hafenstadt vermutet, aber nicht in Japan.
Bier gibts vom Fass und wir genehmigen uns erst einmal 2 Halbe.
Der Geheimtipp besagte nun, dass es in dem Laden eine Spezialsosse gäbe und die ist wirklich nicht zu übersehen, denn grosse offene Töpfe mit jener Sosse stehen auf jedem Tisch. Dazu bestellen wir uns “Gyoza” - gefüllte Teigtaschen, wahlweise mit Schweinefleich oder Krabben. Die Sosse ist wirklich einmalig, eine Mischung aus verschiedensten Geschmackssensationen inklusive Kokosnuss, die ich nun nicht gerade in der chinesischen Küche kenne.
Nach weiteren Bierchen und der Fortführung des Festschmauses kommt der alte Herr von draussen herein, nimmt sich ein chinesisches Saiteninstrument und spielt gleichzeitig mit der dröhnenden chinesischen Popmusik am Nebentisch völlig unbeeindruckt traurige Weisen. Als wäre man in ein echtes Abenteuer hineingeraten, fehlt eigentlich nur noch ein Geheimagent (warum eigentlich?) - war wohl doch ein Bier zuviel.
Posted by pyrolator at 10:38 PM.
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Die ehemalige Industriebrache des Hafens Yokohamas wurde in den letzten 10 Jahren so radikal verändert, dass ich kaum etwas wiedererkannt habe.
Und innmitten des neugebauten Ensembles aus Hochhäusern, Hotels, eines Vergnügungsparks mit Riesenrads und einem schönen alten Schiffes zur Besichtigung steht das höchste Haus Japans, der “Landmark Tower”.
Der schnellste Fahrstuhl der Welt führt uns in 40 Sekunden auf die 70.Etage und von dort aus hat man eine atemberaubende Sicht.
Im Hintergrund steht der über 200km entfernte Berg Fuji klar im Abendhimmel. Gradios.
Die Sonne geht langsam unter und die Stadt taucht ab in das Licht der Laternen, Autos, Lichtreklamen und Lampen in den Häusern.
Und wenn man über den Hafen hinweg schaut, liegt im Hintergrund der nächste Gigant: Tokyo.
Man schaut auf Häuser hinab, zu denen man noch kurz zuvor als Hochhäuser aufgeschaut hat. Jetzt liegt uns alles zu Füssen. Wenn man die Zeit doch nur anhalten könnte.
Posted by pyrolator at 07:50 PM.
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Nehmen wir als Beispiel mal das Kaufhaus “Sogo”, nur etwa 10 Fussminuten vom Hotel entfernt. Wie schon gesagt, 9 Etagen nach oben, drei nach unten.
Die Lebensmittelabteilung schlägt alles bisher gesehene. Dagegen wirkt das KDW eher ärmlich.
Speisen aus allen Ländern: Nudeln, Fleisch, Fisch, Süssspeisen, alles was das Herz begehrt, und das in einer Auswahl, die ich so noch nie gesehen habe. Meine Augen werden weit und mein Magen fängt an zu knurren.
Wie wäre es mit einem “Camenbert Cheese Cake”?
Erdbeertorte?
Oder doch lieber marinierter Fisch?
mmmh, njam.
etwas klassisches?
oder was mit Mohn?
oder dann doch lieber Nachspeisen?
Habe mir dann doch ein Sandwich von “Lohmeyer” gegönnt, Geschmacksrichtung “Schnitzel, Ei, Tomate” - sehr zufrieden, papp, satt.
Posted by pyrolator at 02:23 AM.
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Gilt in Deutschland die Bahnhofsgegend als eher schmuddelig und es sammeln sich häufig billige Absteigen und Imbissbuden, so ist in Japan ein Bahnhofes der zentrale Punkt eines Stadtteils und häufig von Luxushotels und Einkaufs-Malls umgeben. Sicher liegt das auch daran, dass viel intensiver der öffentliche Nahverkehr genutzt wird und so die Bahnhofsnähe ansich schon ein Zeitvorteil darstellt.
Ich habe ein gutes Hotel erwischt und es liegt zentral an der Central-Station in Yokohama. Über ein Areal von schätzungsweise einem Quadratkilometer ist hier das Einkaufszentrum der Stadt. 9 Etagen nach oben und drei nach unten wandelt man durch endlose Shopping-Malls und Kaufhäuser die inneinanderfliessen, verbunden durch Rolltreppen. Kleine Geschäfte wechseln ich mit Grossen ab, Restaurants, Blumenstände, Oasen in denen man sich den verspannten Rücken massieren lassen kann, Beratungscentren für Aromatherapie, Supermärkte, Kleider, CD`s, Regionales aus Okinawa - ich weiss wirklich nicht, was es dort nicht gibt. Einmal habe ich schon fast den Überblick verloren und habe mich ganz schön verlaufen. In 20 Minuten kann ich in Shibuya oder Shinjuku, den pulsierenden Zentren Tokyos sein, aber das hier reicht fürs erste.
Posted by pyrolator at 09:02 PM.
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Es ist mein vierter Besuch in Japan und ich bin immer wieder überrascht in Deutschland diesselben Vorurteile zu hören:
„Kennen Japaner denn auch Käse?“, „Sehen die nicht alle gleich aus?“, „Die lächeln doch immer“. Das nervt. Wenn Ihr einen Japaner trefft, seid bitte so gut und behandelt ihn ganz normal, ok?
Hier ein paar Vorurteile, die ich ausräumen möchte:
Vorurteil Nr.1. Ich würde da nicht klarkommen, schon alleine wegen dem Essen.
Also: Japan ist eines der entwickelsten Industrienationen der Welt. Warum soll es in einer Grossstadt wie Tokyo nicht einfach möglich sein zu überleben?. Fakt ist: Es gibt hier Fastfood-Ketten, wie in jeder anderen Grossstadt. Wahrscheinlich gibt es in Tokyo mehr „Starbucks“, als in ganz Deutschland zusammen. Die japanische Küche hat auch in einigen Ausprägungen Einzug in Deutschland gehalten (Sushi), andere Gerichte sind vielleicht nicht so bekannt, aber in der Regel äusserst lecker und vielfach gesund. Die Krokette wurde von den Holländern eingeführt und bekommt man in fast jedem Supermarkt, Das Schnitzel in seiner japanischen Ausprägung ist dem deutschen nicht unähnlich und überall sind leckere Sandwiches zu haben. Suppen, Reisgerichte und Currys, die Auswahl ist gigantisch. Und: In den Auslagen ist fast jeden Gericht in 1:1 Kunststoff nachgebaut, da braucht man nur auszusuchen.
Vorurteil Nr.2 Ich komme da nicht klar, weil ich die Schriftzeichen nicht lesen kann und deshalb auch nicht U-Bahn fahren kann.
Die Ansagen der Stationen in der U-Bahn sind auch in Englisch und sollte dies auf kleinen Linien mal nicht der Fall sein, so sind auf allen Stationen Schilder in englischer Beschriftung. Sicher kann man die Zeichen nicht lesen, oder man hat es gelernt, aber trotzdem kommt man klar, glaubt es mir.
Vorurteil Nr.3 Ich kann mir Japan sowieso nicht leisten, da kostet alles das doppelte habe ich gehört.
Schaut Euch den Yen zu Euro-Kurs an und Ihr werdet beobachten, dass der Euro zur Zeit sehr stark ist. Die Preise in Tokyo sind mit denen in einer deutschen Stadt vergleichbar. Die Mieten bleiben auf hohem Niveau, aber das tägliche Leben ist nicht teurer, als in Deutschland. Zwei Dinge sind sogar vergleichbar billiger: Telefonieren und der öffentliche Nahverkehr. Selbst mein Frühstück ist in der Regel billiger, als belegte Brote aus der Bäckerei.
Posted by pyrolator at 04:45 PM.
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Meine Seite war kurzzeitig offline, da ich über Personen geschrieben habe, die etwas dagegen haben.
Diese Beiträge habe ich nun gelöscht oder editiert (und als solche gekennzeichnet, damit sie nicht komplett wirr erscheinen) und hoffe, dass ich die Geschichte damit zwar nicht zurückdrehen, aber zumindest den entstanden Schaden lindern kann.
Das tut mir leid, wirft aber auch ein Problem der Weblogs im Allgemeinen auf: Welche Personen darf man namentlich nennen, welche nicht? Viele Blogs verwenden die Lösung von Personen A. oder B. zu reden, andere nennen sie beim Namen. Oder anders gefragt, wo ist der Trennungsstrich zwischen eher journalistischen Betrachtungen und privatem Tagebuch?
Ich fühle mich jedenfalls erst einmal wie “vor den Bug geschlagen” und weiss nicht so recht wie das Blog hier weitergehen soll.
Posted by pyrolator at 06:13 PM.
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