Sonntag, Oktober 14, 2007

Asakusa

Ich komme im Augenblick einfach mit dem Blog nicht vom Fleck. Deshalb meine Entscheidung: Ich muss noch ein bisschen meine Reisen aufarbeiten und werde die Beiträge deshalb zurückdatieren, und hoffe dann in absehbarer Zeit wieder in der Gegenwart anzukommen....

Weiter geht es in Japan:
Asakusa ist so etwas wie die Altstadt von Tokio. Bisher bin ich noch nie da gewesen - es liegt halt eher im Norden Tokios und das dauert von Yokohama doch eine ganze Weile mit der U-Bahn. Aber ich habe die Anfahrt nicht bereut. Ein lebendiger Touristenmagnet mit vielen kleinen Ständen und Lädchen auf dem Weg zum Tempel.




In den Seitenstrassen indet man auch viele traditionelle Geschäfte wie diesen Laden für Fächer.



Der Sensoji-Tempel, den man nach ein paar Minuten zu Fuss erreicht, ist der älteste Tempel in Tokio (6.Jahrhundert) und man ist überrascht einen solchen grosszügigen freien Platz inmitten der Stadt zu finden. Hier eines der Nebengebäude des Tempels.



Besonders in der Abenddämmerung macht ein Spaziergang in diesem Stadtteil Spass - viele kleine Läden und eine eher traditionelle Bauweise der Häuser.



Ab und zu auch edle Einkaufsmöglichkeiten - man beachte den einzelnen Kimono an der Stirnseite (wahrscheinlich kaum bezahlbar).




Dann wieder überdachte Malls mit Geschäften für den täglichen Einkauf und auch preiswert.




Besonders angetan war ich von den Läden, die Fotos von alten Gesangs- oder Filmstars verkauften. Hier die Top10:



Und zum Abschluss des Abends (nein, diesmal zeige ich nicht, was es zu essen gab) noch zum Fluss mit dem Tropfen als Wahrzeichen.


Samstag, Oktober 13, 2007

Welche Summe ergibt 1+1 ?

Jetzt bin ich es leid. Nachdem in der letzten Zeit mein Blog immer wieder mit Kommentaren vollgespammt wurde, habe ich eine kleine Captcha-Alternative installiert.
Wenn man also hier kommentieren, muss man eine schlichte Frage, wie die im Titel beantworten. Müsste doch zu machen sein, oder? Bald geht es auch weiter mit meinen Reiseberichten, versprochen....

Freitag, Oktober 12, 2007

Das ultimative Kyoto-Menü

Auch auf die Gefahr hin, dass ich Euch wieder den Mund wässerig mache, aber als ich dachte, dass das Menü in Shimonoseki das beste sei, was ich je gegessen habe, sah ich mich in Kyoto eines besseren belehrt - es gibt doch noch eine Steigerung: Das Kyoto-Herbst-Menü !
1. Gang. Der “Gruss aus der Küche”. Pilze, eingelegtes Gemüse und andere Köstlichkeiten.




2. Gang. Schlicht und gut: Sashimi.



3.Gang. Klare Suppe mit Pilzen und einem, mmmh was soll ich sagen, Kloss?



4.Gang. Filetsteak vom Kobe-Rind (zaaaart!) mit kleiner Salatbeilage und Steinsalz.



5.Gang. Tempura, so gut wie ich es noch nie gegessen habe. Man sagt, wenn das Tempura besonders gut ist, braucht man die Brühe mit dem Rettich nicht, sondern kann es mit einer kleinen Prise aus grünem Tee und Salz (vorne rechts) geniessen - stimmt, passt gut.




6.Gang. Der “Reisgang”: Herbstliches Sushi, und auch hier eine unglaubliche Qualität.



7.Gang. Dessert. Schlicht und erfrischend: Melone und Trauben, dazu grüner Tee.



Danke der Nachfrage, ich war zum Essen eingeladen und habe es nicht bezahlt, aber ich weiss was es gekostet hat, und die Preise in Kyoto sind nicht von schlechten Eltern.......

Donnerstag, Oktober 11, 2007

Das versteckte Kyoto

Die Altstadt Kyotos, der Gion-Bezirk, macht eigentlich einen schönen und lädt zu Spazieren ein.




Es gibt schöne aber teilweise unbezahlbare Geschäfte, die traditonelle Kleidung anbieten.



Aber es ist auch der Stadtteil in dem die Tradition der Maikos weiterlebt. Das Wort Geisha stammt eher aus dem Tokioter Raum, das Wort Maiko wird hier in Kyoto verwendet und bezeichnet Unterhaltungskünstlerinnen, die schon von teilweise früher Kindheit an in der Kunst des Tanzes und des Gesangs unterwiesen werden. Da die Tradition immer weiter zurück geht, gibt es nur noch wenige dieser Ausbildungsstätten, und ihre Dienste sind heute sehr teuer.
In eines der klassischen und berühmten Lokale zu kommen, in denen Maikos auftreten ist schlichtweg unmöglich. Das liegt nicht etwa an den Preisen, was auch gerne einmal vierstellige Eurozahlen bedeutet, sondern schlicht daran, dass man zu diesen Kreisen gehören muss. Man braucht eine Einladung, einen Fürsprecher, und selbst dann ist es nicht gesagt, dass dieser Platz jemanden aktzeptiert. Es scheint so, als sei die Meiko-Kultur der Neuzeit reichen Politikern, Finanzhaien und anderen Geschäftsleuten vorbehalten.



Aber wenigstens kann man von aussen an den Holztafeln sehen, welche Maikos hier ein und ausgehen, und manchmal hat man auch Gelegenheit eine von ihnen auf der Strasse zu sehen.



Abseits des Gion-Bezirks, in dem es zu meinem Schrecken auch Pferdewettbüros und ähnlich zweifelhafte Läden gibt, ist die Stadt Kyoto ist sehr bemüht diese Kultur wieder zu pflegen und es gibt kaum ein Restaurant oder ein Hotel, welches nicht Rabatte für Frauen ausspricht, die im klassischen Kimono kommen. 

Mittwoch, Oktober 10, 2007

Die Geschichte des Ghi-ohji Tempels

Im 13.Jahrhundert lebte Ghi-oh, eine Tänzerin und Sängerin im Shirabyoshi-Stil. Sie war in ganz Kyoto berühmt und dabei von solcher Anmut und Schönheit, dass der damalige Herrscher Taira-no-Kiyomori sie zu seiner Favoritin machte und ihr und ihrer Mutter Toji ein grosses Haus mit allen Annehmlichkeiten baute. Sie wurde zur überragenden Persönlichkeit des Tanzes am Hof. Drei Jahre jedoch kam ihre Schwester Hotoke Gozen in die Stadt, und sie stellte bei ihrer ersten Darbietung alles in den Schatten, was an Tanz und Gesang bisher in Kyoto zu sehen war. Da war es nur eine Frage der Zeit, wann dies dem Herrscher zu Ohren kommen würde. Ghi-Oh war erzürnt: “Wie konntest Du nur ohne Einladung in die Stadt kommen!”.




Es kam wie es kommen musste: Auf Einladung von Kiyomori musste Hotoke Gozen einige ihrer Tänze am Hof zeigen und sie sang dabei mit einer solch verzückenden Stimme, dass der Herrscher beschloss, sie zu seiner Lieblingsfrau zu machen und sie einzuladen in dem wunderbaren Haus ihrer Schwester zu wohnen. Hotoke Gozen schämte sich sehr ihrer Schwester eine solche Schande gemacht zu haben und ihre Vormachtsstellung so jäh zu beenden, doch der Herrscher war unerbittlich und rief: “Werft Ghi-Oh aus dem Haus!”.
Als Ghi-oh die Nachricht von ihrem Rauswurf überbracht wurde, wurde sie sehr traurig und auf der Treppe hinterlies sie die folgenden Zeilen:
“Ob das Gras dabei ist zu blühen,
oder wenn es verdorrt und stirbt,
all das Gras muss letztendlich im Herbst vergehen.
Auch für die Menschen,
wird die Liebe eines Tages ermüden.”

Sie ging sie in den Westen Kyotos und suchte ein kleines Kloster im Wald auf und lebte dort zurückgezogen mit ihrer Mutter. Im folgenden Frühling kam eine Nachricht von Kiyomori, er sei am Hof gelangweilt und Ghi-oh solle doch zurück kommen, um ihre Tänze zu zeigen. Zuerst wollte sie die Boten wegschicken, doch ihre Mutter ermahnte sie: “Die flüchtige Natur der Beziehung zwischen Mann und Frau ist die Lektion, die Du lernen musst. So lange Du lebst, kannst Du nicht gegen den Willen des Herrschers handeln. Denke an Dein Leben und das Deiner schwachen Mutter und gehe in die Stadt”.
Als sie an den Hof kam, begriff sie schnell, dass ihr alter Platz vergeben und sie in einer unteren Stellung leben musste und eines ihrer Lieder war von einer solchen Wehmut und Trauer erfüllt, dass alle Anwesenden anfingen zu weinen. Doch auch hier erwies sich der Herrscher aus unerbittlich, und warf sie wieder vom Hof. Da beschlossen sie und ihre Mutter Nonnen zu werden und wieder im kleinen Kloster am Stadtrand zu leben. Eines Abends, als beide gerade beten, klopft an der Tür. “Wer kommt so spät noch heraus zu uns? Ist es ein Teufel, der uns vernichten will, oder ist der Buddha gekommen, um uns zu beschützen?”.




Es ist ihre Schwester Hotoke Hozen, die das Unglück ihrer Schwester nicht mehr ertragen kann und beschliesst, ebenfalls eine Nonne zu werden. Ghi-oh, geläutert durch ihr Gebet fällt ihrer Schwester um den Hals und ruft: “Ich habe niemals geträumt, dass Du so fühlst. mein Ärger ist verflogen, lass uns fortan gemeinsam nach der Erleuchtung streben und dem weltlichen entsagen.” So lebten die drei bis zu ihrem friedlichen Tode im Kloster, das fortan der Tempel von Ghi-oh genannt wurde.

Nachtrag: Dieser Ort und diese Geschichte waren in Vergessenheit geraten. Als in der Neuzeit der Geisha Chishoni ein ähnliches Schicksal wiederfuhr, erinnerte sie sich an die Geschichte und auch sie zog sich an diesen Ort als Nonne zurück. Sie fing an wieder Moosbeete anzulegen und den Platz wieder aufzubauen und zu pflegen und so an die Geschichte von Ghi-oh zu erinnern. Die Menschen Kyotos beweinten ihren Tod im Jahre 1994.

Dienstag, Oktober 09, 2007

Kyoto für Fortgeschrittene

Fährt man ganz in den Westen Kyotos so kommt man zur Togetsukyo-Brücke, was soviel bedeutet wie “die-über-den-Mond-Brücke”, was schon die spezielle Athmosphäre dieser Gegend beschreibt.






Auch hier ist eine grosse Ansammlung von Tempelanlagen, diese sind allerdings nicht so von Touristen überlaufen. Herausragend in der Geschichte und Architektur ist dabei der Tenryuji-Tempel aus dem 14.Jahrhundert zu nennen, der einen der ersten angelegten Zen-Gärten der Geschichte enhält, der bis heute erhalten ist.



Der Tempel war immer wieder von Zerstörung und Feuer betroffen, wurde aber auch immer wieder aufgebaut.



Besonders sehenswert ist der Bambusgarten, dessen Pflege durch das Wildwachstum des Bambus wohl nicht ganz einfach ist.



Mönche waren nicht zu sehen, die waren wohl gerade beim Golf spielen (wobei auch schon alles zu meiner Haltung der Priesterschaft gegenüber gesagt ist), gepflegt werden die Anlagen heute durch Angestellte.



Und auch hier hält der Herbst Einzug.


Und mache kleine Teiche sehen aus wie der Matcha-Tee, der bei der Teezeremonier gereicht wird.


Montag, Oktober 08, 2007

Kyoto für Anfänger

Kyoto, als kultureller Mittelpunkt Japans, ist berühmt für seine zahlreichen und verschiedenartigen Tempel-Anlagen. Ich möchte mich hier zu der These hinreißen lassen, dass mir Kyoto auf gewisse Weise wie das “Jerusalem Japans” vorkommt, hier sind von Shintoismus, den verschiedensten Buddhismus-Formen bis hin zu einem Franziskanerkloster fast alle Weltreligionen nebeneinander vertreten. Nur mit dem Unterschied, dass hier keine offenen Machtkämpfe stattfinden, wie jahrhundertelang um die Grabeskirche. Hier funktioniert scheinbar alles zusammen, teilweise sogar in direkter “Symbiose”, wie im Kiyomizu-Dera-Tempel, wo der Kern buddhistisch ist, an den Seiten sich aber shintoistische Tempel angliedern, die Talismänner für ungefähr jedes Leiden und Bedürfnis anbieten.




Diese Anlage, deren Anfänge schon aus dem 8.Jahrhundert stammen, ist wohl die bekannteste Tempelanlage in Kyoto, absolutes Anfängerpflichtprogramm, auch wenn aufgrund des immensen Touristenstroms die Anreise dorthin nicht ganz unbeschwert ist.



In Japan gibt es das Sprichwort “von der Bühne des Kyomizu springen”, was soviel bedeutet, wie seinen Mut zu beweisen. Die Geschichte geht auf einen jungen Mann zurück, der von der Terrasse des Tempels herunter Selbstmord begehen wollte, aber überlebte, weil er von den dichten Kirschbäumen am Fuss des Tempels abgefangen wurde. Trotz des Andrangs wird man mit einer grossartigen Aussicht belohnt.




Ein weiterer Touristenmagnet ist der Jishō-ji-Tempel aus dem 15.Jahrhundert. 




Bemerkenswert ist hier der ungewöhnliche Steingarten ("See des Silbersandes"), dessen Mittelpunkt ein Steinberg bildet, der aussieht wie ein umgestülpter Pudding.




Auch hier ist die Aussicht auf die Stadt sensationell.


Sonntag, Oktober 07, 2007

Kyoto

Die Yankees sind gerade in den Playoffs rausgeflogen, J.Lo hat ihre Tour im Madison Square mit Eintrittpreisen von 250$ eröffnet und seid heute ist trotz Rekordtemperaturen die traditionelle Eislaufbahn am Rockefeller Center in Betrieb, waraus Ihr schliessen könnt, dass ich mich wieder in NY befinde. Ich habe aber beschlossen erst einmal meinen “Japan-Blog” fortzuführen, einfach habe ich noch soviele Eindrücke, die ich loswerden muss. Also die Zeit ein bischen zurückgedreht und zurück nach Kyoto.
Auch wenn Kyoto in den letzten Jahren doch eher mit dem “Protokoll von Kyoto” genannt wird, ist sie die heimliche kulturelle Hauptstadt Japans und über 1000 Jahre hinweg war sie auch die tatsächliche Hauptstadt.
Heute macht sie in grossen Teilen keinen besonders Grossstädtischen Eindruck und das Stadtbild wird nicht durch Hochhäuser bestimmt.




Trotzdem wirkt der U-Bahn-Plan dieser Millionenstadt nicht minder verwirrend wie der von Tokyo:



Was mir besonders gefällt, sind die kleinen Gassen, durch die kein Auto fährt, besonders auch in der Altstadt:




Samstag, Oktober 06, 2007

Durcheinander, aber Konzert

Eigentlich ist das jetzt alles ein grosses Durcheinander: Ich schreibe in meinem Blog rückdatiert über Japan, obwohl ich schon über eine Woche in Brooklyn,NY bin. Dann ist auch noch mein Notebook in der Reperatur und es geht gar nichts so richtig weiter, dabei haette ich noch so viel zu berichten. Also: Mit Japan weitermachen, oder über NY schreiben?
Nein: Erst einmal auf ein Konzert hinweisen, dass ich Sonntag, den 7.Okt um 20:00 Uhr (also MORGEN) in Düsseldorf zusammen mit Volker “Hauschka” Bertelmann im Kommoedchen gebe und wegen dem ich meine USA-Tour mit Burkina Electric extra für 2 Tage unterbreche. Ihr seid herzlich eingeladen.

Mittwoch, September 26, 2007

Hiroshima

Hiroshima ist eine Millionenstadt im Südwesten Japans, die heute auf mich einen jungen, pulsierenden und modernen Eindruck macht.




Bekannt ist die Stadt jedoch aus einem anderen bekannten Grund: Der erste Abwurf der Atombombe am 7.August 1945 um 8:15Uhr.



Wie viele tausende Menschen vor mir habe auch ich die Stadt zur Erinnerung besucht, auf das dieses Ereignis nie vergessen wird. Das Museum mit der nur symbolischen Eintrittsgebühr von 50Yen ist in der Tat sehr eindrucksvoll. Die Besucher gehen schweigend durch die Räume, die geschichtlich und wisenschaftlich dieses Ereignis dokumentieren, das bis heute etwa 245.000 Menschen das Leben gekostet hat. Auch für mich war dieses Erlebnis sehr emotionell und Tränen standen mir in den Augen, als ich das Museum verliess.
Einige der Bilder sind selbst in digitaler und kleiner Form schockierend.

Ein Modell der Innenstadt von Hiroshima vor dem Abwurf der Atombombe.




Nach der Bombe.



Opfer der Katastrophe.



Einigen der Menschen hing die Haut von den Körpern.



Nachdem Blitz, Druckwelle und das Feuer vorbei waren, fing der “schwarze Regen” an, hier ein Stück einer Orginalmauer, an dem der Regen herunterlief.



Etwa 80% der gesamten Stadt waren zerstört.



Nur in der Innenstadt blieb das Gebäude der Handelkammer stehen, das bis heute, als Weltkulturerbe und Mahnmal steht.





Viele der Erinnerungen von Opfern und anderen Geschichten, die dort erzählt werden, sind ausserordentlich eindrucksvoll. Wie etwa die Symbol gewordene Lebensgeschichte von Sadako Sasaki. Ich kann nur dazu aufrufen sich damit ausseinanderzusetzen, damit ein solches Ereignis nie wieder die Menschheit treffen wird.

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