Sonntag, Dezember 26, 2004

Wieder da

Unser Auftritt in Berlin ist nun auch geschafft und hat viel Spass gemacht. Danke für alle die am Weihnachtsabend da waren. Ganz lustig war es auch mal wieder ins Publikum zu fotografieren:

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Montag, Oktober 04, 2004

Labelnacht

War mal wieder nichts mit meinem blog die letzten Tage, da ich nach der Popkomm noch das Wochenende drangehangen habe.
Ich war diesmal nicht auf der Messe selber und wenn man den Don liest, hat man auch das Gef?hl nichts verpasst zu haben.
Ich war stattdessen auf dem Labelabend von Groenland, auf dem ja im n?chsten Jahr meine neue Produktion erscheinen wird. Zuerst gab es das obligatorische Pressefoto:

Dann startete der Abend mit der ehemaligen S?ngering der “David Holmes Free Association” - eindrucksvolle Stimme und ein leiser eindringlicher Sound, sehr sch?n schonmal.
Dann kam Kira und ich war doch ?berrascht, wie schnell sie sich an die B?hnenluft gew?hnte. Trotz anf?nglich grottigem Sound gewann ihre Stimme immer mehr die Oberhand und als dann die Single “Alte Frauen” kam, war sie voll da. Hoffnungsvoll.
Danach starteten Pet voll durch und Andre und seine Frau, die Backstage noch total nerv?s waren, drehten auf der B?hne richtig auf. Power & Pop.
F?r mich der absolute H?hepunkt waren Half Cousin. Ich kann es kaum beschreiben. Mit welcher Selbstverst?ndlichkeit die vier auf der B?hne ihren Sound zelebrierten, das war nicht nur musikalische Extraklasse, sondern sie bewegten mich dazu wie ein kreischender Teenager vor der B?hne rumzuschreien.

Ein Keyboard f?llt vom Hocker, egal der S?nger sagt an: “Ich glaube das n?chste St?ck spielen wir ohne Keyboard”. Die Gitarre ist nicht einsatzbereit, dann eben nicht, dann grovven Bass und Schlagzeug mal eben locker f?r 2 Minuten rum. Jetzt weiss ich, warum Half Cousin Londons Kritikerlieblinge geworden sind und die CD als einer der besten in diesem Jahr gilt. Der Band ist jeder Erfolg zu g?nnen - h?tten sie mir ein Demo geschickt, ich h?tte sie auch sofort gesigned.
Als Zugabe gab der umjubelte Roedelius noch Klaviermusik seines Projektes Lunz zum Besten und der laute Club verwandelt sich in and?chtig lauschende Zuh?rer. Kr?nender Abschluss.

Mittwoch, September 22, 2004

Bye Bye

Im Queens-Building Yokohama befinden sich drei aussergew?hnliche Dinge.

1. Zwei Rolltreppen, die kaum enden wollen und sich ?ber jeweils drei Etagen nach oben und unten bewegen.
2. Von ganz oben, kann man immer noch bis tief in den Keller die U-Bahn fahren sehen.
3. ?ber 6 Etagen befindet sich eine schwarze Steintafel an der Wand mit einem deutschen Schiller-Zitat (!) in Leuchtbustaben.
Man erkennt die Gr?ssenverh?ltnisse, wenn man den Mann links in der Ecke des Fotos sieht.

Von da aus sind wir nach Tokyo rein gefahren, genauer gesagt zum Roppongi Hills, der neusten Kreation in Sachen Architektur und Megalomanie.
Als wir ankommen m?ssen wir erst einmal eine Art Stadtplan kaufen, um uns zurecht zu finden.

Was soll man sagen, ein aus mehreren H?usern verschiedener moderner Architektur zusammengestellter Komplex aus B?ros, Einkaufszentren, Restaurants, Museen, Konzerts?len usw usw.
Tats?chlich ist die Architektur tats?chlich das beeindruckenste am Ganzen, wie ich finde, denn die Gesch?ft sind was f?r eher Superreiche und in die B?roetagen kommt man sowieso nur nach Identifikation.

Auch der Imbiss in der von einem K?nstler ins Leben gerufenen Suppenk?chen-Kette namens ”Soup Stock” ist so prima, dass man eigentlich das Unternehmen nach Deutschland holen sollte.
Zwischendurch bieten sich auch immer wieder reizvolle Aussichten, so hier auf Tokyo Tower.

Es wird Zeit Abschied zu nehmen. Am Abend meiner Abreise sitze ich mit einem Freund beim Bier und er versucht mir die Vorz?ge des japanischen Schwarzbieres n?herzubringen, da denke ich: “Mann, ist irgentwie stark das Bier, dabei ist es doch erst das zweite, aber ich bekomme echt Kreislaufprobleme.” und frage ihn: “Ist das Bier wirklich so stark.” Darauf er:"N?, ist nur ein Erdbeben.” Und richtig, die Lampen an der Decke schwanken hin und her und das Wasser auf dem Tisch wirft Ringe im Becher. Keiner ausser mir scheint davon Notiz zu nehmen - erst am n?chsten Tag lese ich selbst in Deutschen Zeitungen davon.....
Trotz dieser kleinen Irritation - es war sch?n, ich komme bestimmt wieder!

Dienstag, September 21, 2004

Lecker, Lecker

Es gibt Restaurants, die man nicht so schnell vergisst. Einerseits liegt es an der Exotik - wann hatte ich schon einmal die Gelegenheit in einem Okinawa-Restaurant zu speisen (nie!), andererseits an der K?stlichkeit der dargebrachten Speisen.
Das Restaurant selber war eher rustikal und es hat uns einige ?berwindung gekostet hineinzugehen.

Doch nun zur Speisefolge. Selbstgemachter Tofu.

Sashimi (roher Fisch) von Dorade, Oktopus und weiss ich nicht.

Takowasa. Roher Tintenfisch mit Wasabi (frischer geriebener gr?ner Meerettich) und Chili.

Ein erster Eindruck. Dazu ein frisch gezapftes Okinawa-Bier. Im Hintergrund l?uft die unvergleichliche Sanshin-Musik - heiter und beschwingt, und ein TV und Video mit Wellen, die auf einen Strand pl?tschern. Ahhhhh....

Dazu kommen jetzt noch: Pilze und Muscheln. Die Pilze habe ich noch nie gegessen, sehr klein und eher hart.

Und ein Teller mit Schweinefleisch und Goya und wieder diesen Pilzen. Goya ist ein typisches Okinawa-Gem?se, gr?n und ziemlich bitter.

Alles in Allem sensationelle Geschm?cker, toll, was soll ich sagen, darauf erstmal einem Shotchu - ein dem Wodka verwandter leckerer Schnaps. Na und dann noch einen. Und das die Bilder leicht verwackelt sind, liegt nicht daran, sondern am leicht schummrigen Licht.

Montag, September 20, 2004

Sea-Paradise

Nach den Grossstadt-Tagen muss Erholung her. Da trifft es sich gut, dass sich das Seaparadise Yokohama sich nur etwa 45 Minuten mit der U-Bahn an der K?ste befindet.

Die grossen Attraktionen sind die Delfine. Es gibt einen Glas-Tunnel durch den man geht und von Definen umgeben ist und eine weitere R?hre in der 3 grosse Define schwimmen.

Wie nett und verspielt die drei sind, konnte man auch bei der F?tterung sehen.

Eine weitere grosse Halle bietet einen Rundgang durch die Welt des Meeres in riesigen Rundumbecken. Haie, Schildkr?ten, Pinguine, und tausende von Fischen aller Gr?ssenordnungen, da kann auch mal den ?berblick verlieren.

Auch eine sch?ne Sammlung von bunten Quallen ist zu bewundern.

Die Delfin-Show war auch positiverweise nicht so sportlich und trillerpfeifig wie in Deutschen Zoos, sondern eher poetisch und lustig - Delfine schwimmen sch?ne Muster mit den Menschen und haben sich lieb und so - und richtig laut wurde es nur mit den Seehunden. Gut so, denn Delfine sind ganz sch?n l?rmempfindlich.
Leider reichte die Zeit nicht f?r alles und auch diese sch?ne wellige Achterbahn konnten wir leider nicht mehr fahren.

Sonntag, September 19, 2004

Blockbuster-Promotion

Es gibt Plätze, die sich als Zentrum einer Metropole alleine durch die tägliche Menschenansammlung definieren. Timesquare N.Y. oder auch der Picadilly Circus in London. In Tokyo gibt es gleich (mindestens) zwei solcher Mega-Zentren: Shibuya und Shijuku.

Hier kommen die wichtigsten U-Bahn-Linien zusammen und man kann sich zum Einkaufen (Shibuya) oder Essen (Shinjuku) verabreden.
In Shibuya tritt man aus dem Bahnhof hervor und es fallen nicht nur tausende von Menschen sondern auch ein grosser Lärmpegel auf. Jede der überdimensionalen Videowände buhlt um die Gunst der Zuschauer, in den Eingängen der grossen Elektro- oder Modeläden stehen häufig Werber mit Megafonen, das ganze ergibt einen Pegel, der Stress verheisst.
Ich mache mich auf den Weg zu “Tower-Records”, um mich ein bischen über die aktuelle japanische Musik zu informieren. Im Geschäft selber gibt es eine Vitrine mit den Anzügen der Boygroup No.1 “Tokio”, die von den weiblichen Fans fotografiert werden.

Im Eingang des Laden steht eine junge Dame, die in ohrenbetäubender Lautstärke das neue Album der jungen Punkband ”175R” anpreist. Im 5-Minutentakt fährt ein riesiger amerikanischer Monster-Truck mit den gemalten Gesichtern der Band am Laden vorbei. Auf der Videowand des Ladens läuft das Video der Gruppe und als ich später auf den Hauptplatz vor dem Bahnhof zurückkehre scheinen sich auf magische Weise die Videowände der verschiedenen Hochhäuser zu synchronisieren und Werbung für die Gruppe auszustrahlen. Ich bin geplättet: Du meine Güte, ist das eine Promotion! Wer das an diesem Tag nicht mitbekommen hat, hat Wahrnehmungsstörungen der fortgeschrittenen Art. Übrigens musste ich zwei Tage später aus einem anderen Grund wieder nach Shibuya und von der Gruppe war bereits nichts mehr zu sehen. Da waren schon wieder andere dran und die Fans sahen auch schon wieder anders aus.


Shibuya ist neben den grossen Kaufhausern wie Seibu oder oioi nicht nur das Einkaufszentrum, sondern auch eine der Vergnügungsmeilen. Kinos, Theater und Kneipen, für Unterhaltung ist gesorgt und was “Concert Hall” heisst, kann sich in der Realität schonmal als lärmende Patschinko-Halle herausstellen.

Und sieht man überschminkte Schulmädchen mit Louis Vuitton-Taschen, die vermutlich durch den Verkauf ihres Körpers reicher sind als ihre Eltern und die hier herumlaufen und ihre Handynummern an Geschäftsleute verteilen, dann bekommt all diese bunte Welt einen negativen und traurigen Beigeschmack. 

Mittwoch, September 15, 2004

Kiddyland

Wie Ihr aus meinem weblog vielleicht schon entnehmen konntet, bin ich ein Fan von absurden japanischen Stofftieren, wie z.B. Kogepan (Angebranntes Br?tchen).
So gibt es, wie jedes Mal, nat?rlich auch den Plichtbesuch bei Kiddyland - schaut Euch nur das Intro der Website an und Ihr wisst was ich meine.

Kiddyland ist ein Kaufhaus nur f?r grosse und kleine Kinder - mehrere Etagen voll.
Diesmal war ich ein wenig entt?uscht. Wo ist die Absurdit?t von Kogepan oder Afrodog geblieben? Wo sind meine Lieblinge?
Na gut, es gibt ein paar neue schon ziemlich merkw?rdige Gestalten, wie die Rettichfiguren:

Oder man beachte oben rechts den viereckigen Teddy auf dem schon ansich ziemlich merkw?rdigen Haus.

Aber sonst hat sich voll der Mainstream durchgesetzt. Hello Kitty, Disney und ?hnliche Riesen scheinen alles zu beherrschen.


Ganz lustig war allerdings noch Hello Kitty als Rotk?ppchen. Ausnahme der “Big Player” ist f?r mich weiterhin Totoro und der Katzenbus, die sich auch auf breiter Front durchgesetzt haben und sogar eigene Merchandising-L?den in der Stadt ern?hren, aber sie haben wenigstens Character.

Sehr seltsam fand ich diesen Zeitgenossen namens Zigoro, irgentwie nicht so s?ss, eher be?ngstigend.

Den habe ich sogar als Radio gefunden, mmmh, merkw?rdig.

Auch eher merkw?rdig sind folgende sprechenden Schubladen in Tierform, die es in verschiedenen Gr?ssen gibt und deren Klappen sich w?hrend des Singens oder Sprechens rhythmisch ?ffnen und schliessen.

Geht`s noch? Na dann noch diese ?beraus herzige P?ppchenkappelle, von denen man gleich mehrere kaufen muss, damit es richtig Sinn macht.

Aber was ist denn nun mit Kogepan? Schlurz - er ist vollkommen out ! Im ersten Untergeschoss bei “M?dchenartikeln” fristet er mit seinen Freunden Tarepanda und Afrodog ein Aussenseiterdasein! Und auch die nachfolgende Serie mit 2 K?tzchen, die zwischen Hamburger-Br?tchen liegen, oder in die Pommes-T?te springen verheisst nicht mehr Gutes. Nichts bleibt, wie es war.....

Ein Highlight bleibt doch noch zum Abschluss. “Onzenkumachan” ist sein Name und er ist nichts weiter als das “Heisse-Quelle-B?rchen”. Baden und Wohlf?hlen. Auch die Wellness-Welle schwappt in die Stofftierwelt.

Gekauft habe ich dann aber doch nur ein Feuerzeug in Schweineform, dass zwei Flammen aus beiden Nasenl?chern st?sst. Ein sch?nes Geschenk f?r einen rauchenden Freund.

Montag, September 13, 2004

Chinatown

In der N?he des Hafens liegt Yokohamas Chinatown, ein buntes Viertel mit Restaurants und Andenkenl?den.

Man betritt es ?hnlich wie in manchen anderen Chinatowns, z.B. wie in London oder San Francisco, durch grosse traditionell chinesische Tore. Dahinter beginnt dann das bunte Treiben und die Architektur ist hier teilweise luxuri?s.

K. hatte im Internet den Tipp gelesen nach einem gelben Schild in einer Seitenstrasse Ausschau zu halten, um das Restaurant “San Ton” zu finden - soll ein Geheimtipp sein.
Richtig, wir finden auch das Schild und auch den Laden. Kitschiger Kram steht vor der T?r und ein ?lterer Chinese sitzt mittendrin. Er ist auf seltsame Weise schlecht rasiert - einzelne lange Haare schm?cken seine Wangen, ansonsten ist seine Haut glatt. Er geht hinein, um nach einem freien Tisch zu fragen, aber es ist nichts frei und wir m?ssen erst einmal im Kitsch draussen platznehmen.
Wenig sp?ter bekommen wir dann doch einen Platz zugewiesen und wir finden uns in einer Spelunke wieder, die man irgentwo in einer chinesischen Hafenstadt vermutet, aber nicht in Japan.
Bier gibts vom Fass und wir genehmigen uns erst einmal 2 Halbe.
Der Geheimtipp besagte nun, dass es in dem Laden eine Spezialsosse g?be und die ist wirklich nicht zu ?bersehen, denn grosse offene T?pfe mit jener Sosse stehen auf jedem Tisch. Dazu bestellen wir uns “Gyoza” - gef?llte Teigtaschen, wahlweise mit Schweinefleich oder Krabben. Die Sosse ist wirklich einmalig, eine Mischung aus verschiedensten Geschmackssensationen inklusive Kokosnuss, die ich nun nicht gerade in der chinesischen K?che kenne.
Nach weiteren Bierchen und der Fortf?hrung des Festschmauses kommt der alte Herr von draussen herein, nimmt sich ein chinesisches Saiteninstrument und spielt gleichzeitig mit der dr?hnenden chinesischen Popmusik am Nebentisch v?llig unbeeindruckt traurige Weisen. Als w?re man in ein echtes Abenteuer hineingeraten, fehlt eigentlich nur noch ein Geheimagent (warum eigentlich?) - war wohl doch ein Bier zuviel.

Sonntag, September 12, 2004

Hoch hinaus

Die ehemalige Industriebrache des Hafens Yokohamas wurde in den letzten 10 Jahren so radikal ver?ndert, dass ich kaum etwas wiedererkannt habe.

Und innmitten des neugebauten Ensembles aus Hochh?usern, Hotels, eines Vergn?gungsparks mit Riesenrads und einem sch?nen alten Schiffes zur Besichtigung steht das h?chste Haus Japans, der “Landmark Tower”.
Der schnellste Fahrstuhl der Welt f?hrt uns in 40 Sekunden auf die 70.Etage und von dort aus hat man eine atemberaubende Sicht.
Im Hintergrund steht der ?ber 200km entfernte Berg Fuji klar im Abendhimmel. Gradios.

Die Sonne geht langsam unter und die Stadt taucht ab in das Licht der Laternen, Autos, Lichtreklamen und Lampen in den H?usern.

Und wenn man ?ber den Hafen hinweg schaut, liegt im Hintergrund der n?chste Gigant: Tokyo.

Man schaut auf H?user hinab, zu denen man noch kurz zuvor als Hochh?user aufgeschaut hat. Jetzt liegt uns alles zu F?ssen. Wenn man die Zeit doch nur anhalten k?nnte.

Samstag, September 11, 2004

Wasser im Mund zusammen laufen lassen

Nehmen wir als Beispiel mal das Kaufhaus “Sogo”, nur etwa 10 Fussminuten vom Hotel entfernt. Wie schon gesagt, 9 Etagen nach oben, drei nach unten.

Die Lebensmittelabteilung schlägt alles bisher gesehene. Dagegen wirkt das KDW eher ärmlich.

Speisen aus allen Ländern: Nudeln, Fleisch, Fisch, Süssspeisen, alles was das Herz begehrt, und das in einer Auswahl, die ich so noch nie gesehen habe. Meine Augen werden weit und mein Magen fängt an zu knurren.

Wie wäre es mit einem “Camenbert Cheese Cake”?

Erdbeertorte?

Oder doch lieber marinierter Fisch?

mmmh, njam.

etwas klassisches?

oder was mit Mohn?

oder dann doch lieber Nachspeisen?

Habe mir dann doch ein Sandwich von “Lohmeyer” gegönnt, Geschmacksrichtung “Schnitzel, Ei, Tomate” - sehr zufrieden, papp, satt.

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