Freitag, Juli 02, 2004

Der fr?he Vogel f?ngt den Wurm

Fr?her hatten wir ein G?stezimmer im Studio. Eines Morgens komme ich ins Studio und wollte Fr?hst?ck machen. Aus dem G?stezimmer, wo der Musiker A. schlief, h?rte ich: “Ach halt doch die Klappe!”.
Mmh, denke ich - er ist also doch nicht alleine, sondern hat in der Nacht noch einen Gast bekommen, vielleicht eine weibliche Begleitung? Ach nein, kann nicht sein, so unh?flich ist er ja normalerweise nicht.
Da h?re ich:"Halt die Schnauze!”. Irgentetwas ist hier faul, so fr?h und schon so einen Streit? Ich widme mich dem Kaffee und den Br?tchen.
Kurz darauf: “Ich habe gesagt, halt die Schnauze du dummes Arschloch!”
Jetzt werde ich wirklich neugierig und ?ffne die T?r zum G?stezimmer einen Spalt, um zu sehen, was da vor sich geht. Was sehe ich: A. liegt weiterhin v?llig verpennt im Bett und br?llt seinen “Braun Voice Control” an.
Dieses Wecker hatte er sich kurz zuvor gekauft und hat ihn sp?ter im Studio stehen lassen ("komme ich nicht mit klar"). Den benutze ich bis heute und muss manchmal Morgens schmunzeln, wenn ich ein “Halt die Klappe” in seine Richtung sende.

Montag, Juni 28, 2004

Gartenkonzert

Letztes Jahr im Juli hatte ich ein Konzert mit to rococo rot in einem von Künstlern gestalteten Garten in Neuss.
Der Garten heisst Sommerpalast und es war eine grosse Freude da zu spielen. Wir wollten gar nicht mehr aufhören und haben ungefähr 3 Stunden bei schönstem Sonnenschein zusammen improvisiert - eines der Konzerte des letzten Jahres, welches mir am meisten Spass gemacht hat.
Ich bin dieses Jahr wieder eingeladen worden dort zu spielen, diesmal mit meinem Partner Frank und unserem gemeinsamen Projekt a certain frank. Das ganze ist am nächsten Sonntag und beginnt so gegen 14:00 Uhr, ich hoffe es gibt wieder so ein sensationell schönes Wetter.
Wer also noch nichts vorhat, sei hiermit herzlich eingeladen.

Sonntag, Juni 27, 2004

Der Regenmacher

Gestern gab es nun einen Ausflug nach Utrecht. Dort hatte ich meinem Freund Michael Fahres etwas mitzubringen und er hat gleich eine Grillparty veranstaltet. Utrecht ist immer wieder schön, nach meiner Meinung eines der angenehmsten Städte in Mitteleuropa, Grachten wie Amsterdam, nur nicht so hektisch, aber grösser als beispielsweise Gent - und man kann an den Grachten unten sitzen.

Michael kenne ich nun viele Jahre und habe die wildesten Projekte mit ihm durch geführt. Das grösste war Sunwheel, ein 18-stündiges Konzert zum Thema Sonne. Erstmals haben wir das im Sonnenobservatorium von Robert Morris in Lelystad aufgeführt und es gab sogar eine Radioübertragung, die für den Europäischen Rundfunkpreis nomminiert war.  Wir hatten 8 P.A.-Systeme in die Landschaft gebaut und mit einem SSP (spatial-sound-processor) waren wir in der Lage, die Klänge rotieren über über hunderte von Metern über uns hinwegjagen zu lassen. Die Bandbreite reichte von Stücken, die tatsächlich durch die Sonne gesteuert wurden (Hitze, Helligkeit ect), über Live-Improvisationen bis hin zu vorbereiteten Collagen und Tonbandeinspielungen. Allein die Vorbereitung technisch und musikalisch hatte damals etwa 3 Monate in Anspruch genommen.

Eine zweite Aufführung fand dann in der Wüste Negev am Massada-Felsen in Israel statt, wo wir auch unsere eigens entwickelten Sonnensynthesizer einsetzen, der nur durch die Sonneneinstrahlung Töne erzeugte. Die Zuschauer wurden mit Bussen in die Wüste gekarrt und sassen da unter Zelten. Der dritte Mann im Bunde, Michael Jüllich, spielte seine Monsterinstrumente “Big Mama” (Gongtrommel) und “Monochord” (3,50 langes Saiteninstrument), sowie seinen 2,50 grossen Gong, dessen Klang bis nach Jordanien zu hören war. (Kolpotierte uns der Fahrer eines Jeeps, der 50km weit fuhr um dem seltsamen Klang nachzugehen). Michael Jüllich hatte ein Solo für Big Mama - ein gewaltiger Klang, sub-bassig und vibrierend. Da fing es an zu Tröpfeln. Der Aufseher des Landschaftsparkes Massada kam zu uns und sagt: “Spielt weiter, hier hat es seit 5 Jahren nicht mehr geregnet”. Der Regenmacher.....
Seitdem führen wir nur noch einzelne Stücke aus den 18 Stunden auf - zuletzt bei der Eröffnung der neuen Pinakothek in München.

Donnerstag, Juni 24, 2004

Einmal Alles Bitte

Wer unabh?ngig von schn?den Daten und Jahreszahlen auf der Suche nach einem umfassenden Geschichtsverst?ndnis ist, dem sei das Buch “Menschheit und Mutter Erde” von Arnold J. Toynbee empfohlen (das es auch als Taschenbuch gibt).
Arnold J. Toynbee (1889-1975) gilt als der letzten grossen Historiker und Wissenschaftler der Zivilisationsgeschichte. Jede bekannte Zivilisation wird auf 1-2 Seiten erkl?rt.
Ein Zitat von ihm dazu:"Was Schlagzeilen macht, erregt unsere Aufmerksamkeit, weil es sich an der Oberfl?che des Lebensstroms abspielt. Es lenkt unsere Aufmerksamkeit von den langsameren, nicht greifbaren, unw?gbaren Bewegungen ab, die unter der Oberfl?che stattfinden und in die Tiefe vordringen. doch nat?rlich machen diese tieferen, langsameren Bewegungen am Ende Geschichte; sie erscheienen in der R?ckschau gewaltig, w?hrend die sensationellen, verg?nglichen Ereignisse, n?chtern betrachtet, wieder auf ihr wahres Ma? geschrumpft sind."("Kultur am Scheideweg”,1948)

Sonntag, Juni 20, 2004

Konzert & Kreisel

Gestern hatte ich mit meinem Freund Michael Fahres ein Konzert im museum kunst palast im Rahmen der Veranstaltung “Klang Performances und Klang-Installationen.


Unser Konzert war das Stück “Fram-Doors” und fing an mit dem größten jemals gebauten Kreisel. Der Klang dieses Kreisels wurde von uns elektronisch weiterverarbeitet, Michael spielte seinen Blassynthesizer, mit dem er Samples abrief, ich spielte mein “Lightning II”, ein Instrument, das Bewegungen von zwei Stäben über Infrarot in musikalische Parameter verwandelt.

Als zweites Konzert bearbeitete der in New York lebende Kolumbianer Ricardo Aries eine Reihe von Gummiballons und entlockte diesem kuriosen Instrument die absonderlichsten Klänge - sehr unterhaltsam und humorvoll.

Die dritte Performance war ein Kooperation der Tänzerin Lotta Melin mit der Berliner Künstlerin Christina Kubisch. Die Tänzerin hatte an ihrem Körper Empfänger, die die Signale aus Kabeln hörbar machte, die überall im Raum herumlagen - es waren Texte aus Kunstmanifesten des 20.Jahrhunderts, in denen sie sie ganz schön verfing.....

Danach kam der in Chigago lebende Nic Collins an die Reihe, der einerseits eine Art modifizierte Hawaii-Gitarre zu Feedbacks veranlasste, andererseits die Strahlungen verschiedener Elektrogeräte hörbar machte - da bekommt man erstmal mit, mit was man sich so tagtäglich umgibt.

Als letztes war dann die Installation von Thom Kubli und Sven Mann zu erleben, die überall Radios im Raum verteilt hatten und diese über verschiedene Sender ansteuern konnten.

Nach dem Abend war ich jedenfalls ziemlich verrauscht und mit Geräuschen für die nächsten Tage eingedeckt. Das musste erstmal mit einigen Gläsern Bier freigespült werden.

Montag, Juni 14, 2004

Me, The Disco Machine

Meine Eins?tze als DJ kann ich trotz einer einigermassen grossen Sammlung an LP`s, Maxis, CD`s und MP3?s an zwei H?nden abz?hlen. Ich scheine einfach nicht den Eindruck zu machen, als sei ich geeignet.
Nun war es mal wieder soweit. Die Einladungskarte f?r den f?nfzigsten Geburtstag meiner Schwester machte den Eindruck einer Party mit mindestes 50 Leuten aller Generationen. Meine Schwester gab mir nur als Vorlage Musik aus den letzten 50 Jahren mitzubringen und ich hatte mich auf nahezu alles vorbereitet.
Ich hatte vorsorglich mehrere Ordner mit St?cken der jeweiligen Jahrzehnte angelegt und auch Schallplatten hervorgekramt, die schon jahrelang in einem Regal auf den finalen Ensatz warteten.
F?r den sp?teren Abend, wo doch normalerweise die jungen Menschen tanzen, hatte ich dann noch eine spezielle Selektion meiner liebsten Dancefloor-Scheiben zurechtgelegt. Wie gesagt, gut vorbereitet.

Als die G?ste einrollten, spielte ich schon munter irgentwas von den fr?hen Stones, Beatles, ja auch Perry Como und auch etwas soulige Sachen. Da sah ich es schon: Das Durchschnittsalter war von mir falsch eingesch?tzt worden. Die ?lteren G?ste ?berwogen. Macht ja nichts, ich war ja gut gewappnet.
W?hrend des Essens dann sch?nen Easy-Listening-Sound von Martin Denny und auch alte Verve-Scheiben, ach das ging ganz fl?ssig von der Hand, w?ren da nicht schon die Killer-Ansagen von “kannst Du mal ein bischen leiser machen” gekommen - aber man ist ja tolerant.

Dann kam die heisse Phase: Wie gelingt es die Menschen zum Tanzen zu bewegen. Ich versuchte verschiedene Register, mehr Disko, siebziger Donna Summer: keine Reaktion, gut, dann vielleicht achtziger? Null.
Ok, dann alle Tr?mpfe auf den Tisch: Groove. James Brown, Wilson Pickett. Kommt meine Schwester: “Kannst Du nicht mal was grooviges spielen?” Hey, super ermutigend. Dann der Killer: “Spiel doch mal Udo J?rgens, aber bitte mit Sahne”. Bin ich denn nur stumpf? N? n?, jetzt war mir alles egal, nur noch Lieblingsst?cke oder sarkastisch-musikalische Kommentare meinerseits: Squarepusher, 2Step-Garage, die neue von The Streets, oder “Wladimir Putins Cousine” von Funny van Dannen gemischt mit House-Beat. Dann Antonelli Electr. und The Modernist versehen mit kleinen Sprengseln von Schlagermusik der Sechziger ("Er hat ein knall - rotes Gummiboot"), Minimal Techno und Schlager mischt sich ?berhaupt gut, wie ich feststellen konnte.

Und noch: “69 Ann?e ?rotique” von Serge Gainsbourg mit Todd Edwards versehen, und gleich hinterher den Remix von Matthew Herberts “Bonnie & Clyde” - das machte Spass, und trieb die G?ste zur Verzweiflung. Mal konnten sie wieder mitsingen, wenn ich kurz “Mr.Tambourine Man” anstimmte, dann aber in die Version von William Shatner ?berblendet (hat er wirklich mal gesungen...).  So hatten wenigstens meine Nichten und ich ihren Spass. Aber als zweckdienlicher DJ bin dann doch nicht geeignet, glaube ich, vielleicht engagiert mich ja nochmal jemand, aber aus meiner Familie sicher keiner mehr.

Samstag, Juni 12, 2004

Kostenlos

Vor ein paar Wochen habe ich mir den Spass erlaubt und bin zu kostenlos.de gegangen und habe an allen Preisausschreiben teilgenommen, die man innerhalb von einer Stunde schaffen kann. Das sind einige. Zu gewinnen gibt es immer was, und warum soll ich nicht mal der Glückliche sein?
Natürlich habe ich eine e-mail Adresse benutzt, die sonst brachliegt, und die wird natürlich seitdem überschwemmt - für was ausser zum Adressensammeln sollte sowas für eine Firma auch gut sein.
Leider gab es hier und da auch Preisausschreiben mit besonders attraktiven Gewinnen, wo man eine Telefonnummer hinterlassen musste. Ich Idiot habe eine eingetragen, denn:
“Guten Tag, hier ist die Firma XY-Marketing. Sie haben im Gewinnspiel ein Handy gewonnen. Sie müssen nichts zuzahlen und können 2 Jahre lang mit uns telefonieren, wir schicken Ihnen den Vertrag, na? freuen Sie sich?”....(Schweigen) “Arggg. ich freu mich ganz wahnsinning, aber ich habe schon einen Handyvertrag.”. “Das macht doch gar nichts sie können das ja auf jemand anderen übertragen...."usw usw…
Heute nun kam mein erster Gewinn: Ein T-Shirt. In der falschen Grösse. Mit einem Aufdruck, den ich garantiert nicht tragen würde: “Be inspired bei T-Com”. Bitte. 

Freitag, Juni 11, 2004

Gut und B?se

Wenn die Herzen der Menschen unrein sind, so ist auch ihr Land unrein, sind aber ihre Herzen rein, so ist es auch ihr Land. Es gibt nicht zwei Arten L?nder, reine und unreine. Der Unterschied liegt einzig im Guten und B?sen unserer Herzen.
(Nichiren Daishonin, 1255)

eggs with spam and spam

Der tägliche Wahnsinn. “Mail hält diese Nachricht für Spam”.
Heute gab es mal etwas Neues. Ich weiss nicht, was soll es bedeuten (Passwort-generierende-Lyrik? - man kennt ja diese wunderbaren challenge & response-Codes), aber so sah es aus:

wait waters�syllogism�chuff oint saw�ryan�westfield roadhouse toot�spooky�sexy wilhelm epithelial�synergistic�angling engine bouncy�layman�copious cede whirl�compellable�denude oak covary�eradicable�prophet anniversary aegean�dross�dichloride greene jade�belate�phi cognition fell�brahmsian�cringe cause leasehold�trauma�fork attitude chalkline�descriptor�cursive arabic collide�cyrus�ogress acrobacy bush�extendible�inundate cedric elephant�carcass�cheerful plumbago burley�sixteenth�eliot arlen clinician�philanthropic�douglass concierge jimmy�burch�alphameric linemen volta�boolean�shortstop mercedes ceremonious�pictorial�aeolian blouse diagrammatic�bangui�goldwater rodgers dusseldorf�opposition�cowhide wyatt hitchcock�doorbell�cohen drumhead brushwork�commutate�condition bellamy cleric�ising�attest cyprian culminate�insulate�storey altogether four�cash�pristine vaunt sans�myeloid�ventilate syntax stung�manhole�celia crawl teammate�commonality�larceny cain controller�off�presumption utrecht argue�throng�blanche virile scintillate�ware�derby ti delicious�alum�anastasia bungle fenugreek�meltwater�oxygen as anus�pr�confidante rabble maintenance�vacuous�heterogeneous analgesic dreamt�numismatic�electroencephalography penury caddis�blaine�bradbury crappie ceq�buzzing�wavefront opprobrium agate�kramer�creek steeplechase attic�distributive�advocacy baronet brittany�job�heckman ny durrell�cilia�taint trifluoride belove�champion�illumine breakage canst�senegal�italy damnation defect�tremble�inversion conducive bayport�coil�formal traversable precipitate�carrageen�fledgling debauchery cia�margarine�beaten slurry lavish�macdonald�democrat condolence coffee�calumet�transit bitwise draft�casualty�maxima rickets yacht�angola�echo budd cold�merrill�camilla slick compass�dummy�mongoose hornmouth hattiesburg�chlordane�granitic emory raffle�pretension�librate caddy haiku�maelstrom�pry degeneracy centigrade�glacis�childish candy scene�trompe�cofactor testes negligent�biconnected�rubicund bostonian bartender�trot�antigen earsplitting retrovision�koenigsberg�eclogue lemonade alight�sovereignty�basel nitrate helpmate�discriminatory�dream abraham ptolemy�dragnet�ax behave spleenwort�clausen�hacksaw admittance floodlight�dreamboat�inventory baseman harmonica�braun�discrete rutabaga wallow�walters�echinoderm furry preposition�congregate�taken denny firsthand�par�journeyman insignia cryostat�impede�asteroid sectoral laborious�need�incontrollable ashmen alphanumeric�draftsmen�spastic tva spade�aventine�dilettante milwaukee satan�upside�plod cling adjoint�city�basket hierarchic axon�chaucer�species interceptor frankfort�jackman�respecter roberta fearsome�leavenworth�construct concertmaster diophantine�nicholson�abalone husband ah�fredericksburg�destine abysmal irreversible�emit�slingshot kindle obedient�sandstone�profit riyadh faustian�fredholm�moderate squire content�clutter�conscience celestial dichondra�verisimilitude�transitory gail extrovert�credit�goldenrod licensor bridgeable�cancelling�digestion embower iconic�at�afghan anabaptist corrigible�gray�rondo literature dormant�bah�carbonaceous trophy abeyance�censor�febrile benefactor hoagland�blue�embarcadero

Mittwoch, Juni 09, 2004

Wie ich Roy Black traf

Diese Geschichte habe ich zwar woanders schonmal erz?hlt, aber jetzt habe ich sie wiedergefunden und sie muss in mein blog:

Ich war so 10 Jahre alt und Roy Black ber?hmt. Meine Schwester las Bravo und ich h?rte lieber Beatles. Wir fuhren mit unseren Eltern nach Fano (wo ist dieses durchgestrichene o auf der Tastatur?), jedenfalls D?nemark. Kleines Familienhotel und der Strand ganz nah. Eines morgens beim fr?hst?cken sitzt Roy Black am Nebentisch undzwar genauso wie er auf Fotos aussah, richtig gut meine ich, auch ohne Schmicke ein echter Sonnenschein, neben ihm ein M?dchen, gesch?tztes Alter: 16, na vielleicht 18, wir wollen Roy hier nicht zum Kindersch?nder machen. Meine Schwester ist ganz rot geworden und hat gar nichts mehr gegessen. Mein Vater meinte sp?ter, er ist bestimmt nur im Hotel ‘um die Affaire mit der Kleinen zu verbergen’. Am n?chsten Tag war er immer noch da. Auch in Badehose hab ich ihn am Strand gesehen. Am dritten Tag dann hat meine Schwester all ihren Mut zusammengenommen und ihn angesprochen (sie war ja auch schon 14). Dann haben die beiden ein Foto zusammen gemacht, in den D?nen, er h?lt sie im Arm und l?chelt sein wunderbares Roy-Black-L?cheln, sie schaut versch?chtert. Genauso wie die Fotos, ‘ich habe meinen Star getroffen’ bis heute aussehen, nur schwarzwei?. Geblieben ist er ungef?hr eine Woche. Das Foto habe ich sp?ter gerettet, als meine Schwester es schon wegwerfen wollte (’der ist ja doof’). Schade, da? ich kein Foto mit Roy habe, denke ich mir, wenn ich es sehe.

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