Vor ein paar Wochen habe ich mir den Spass erlaubt und bin zu kostenlos.de gegangen und habe an allen Preisausschreiben teilgenommen, die man innerhalb von einer Stunde schaffen kann. Das sind einige. Zu gewinnen gibt es immer was, und warum soll ich nicht mal der Glückliche sein?
Natürlich habe ich eine e-mail Adresse benutzt, die sonst brachliegt, und die wird natürlich seitdem überschwemmt - für was ausser zum Adressensammeln sollte sowas für eine Firma auch gut sein.
Leider gab es hier und da auch Preisausschreiben mit besonders attraktiven Gewinnen, wo man eine Telefonnummer hinterlassen musste. Ich Idiot habe eine eingetragen, denn:
“Guten Tag, hier ist die Firma XY-Marketing. Sie haben im Gewinnspiel ein Handy gewonnen. Sie müssen nichts zuzahlen und können 2 Jahre lang mit uns telefonieren, wir schicken Ihnen den Vertrag, na? freuen Sie sich?”....(Schweigen) “Arggg. ich freu mich ganz wahnsinning, aber ich habe schon einen Handyvertrag.”. “Das macht doch gar nichts sie können das ja auf jemand anderen übertragen...."usw usw…
Heute nun kam mein erster Gewinn: Ein T-Shirt. In der falschen Grösse. Mit einem Aufdruck, den ich garantiert nicht tragen würde: “Be inspired bei T-Com”. Bitte.
Posted by pyrolator at 02:16 PM.
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Wenn die Herzen der Menschen unrein sind, so ist auch ihr Land unrein, sind aber ihre Herzen rein, so ist es auch ihr Land. Es gibt nicht zwei Arten Länder, reine und unreine. Der Unterschied liegt einzig im Guten und Bösen unserer Herzen.
(Nichiren Daishonin, 1255)
Posted by pyrolator at 11:26 PM.
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Der tägliche Wahnsinn. “Mail hält diese Nachricht für Spam”.
Heute gab es mal etwas Neues. Ich weiss nicht, was soll es bedeuten (Passwort-generierende-Lyrik? - man kennt ja diese wunderbaren challenge & response-Codes), aber so sah es aus:
wait waters�syllogism�chuff oint saw�ryan�westfield roadhouse toot�spooky�sexy wilhelm epithelial�synergistic�angling engine bouncy�layman�copious cede whirl�compellable�denude oak covary�eradicable�prophet anniversary aegean�dross�dichloride greene jade�belate�phi cognition fell�brahmsian�cringe cause leasehold�trauma�fork attitude chalkline�descriptor�cursive arabic collide�cyrus�ogress acrobacy bush�extendible�inundate cedric elephant�carcass�cheerful plumbago burley�sixteenth�eliot arlen clinician�philanthropic�douglass concierge jimmy�burch�alphameric linemen volta�boolean�shortstop mercedes ceremonious�pictorial�aeolian blouse diagrammatic�bangui�goldwater rodgers dusseldorf�opposition�cowhide wyatt hitchcock�doorbell�cohen drumhead brushwork�commutate�condition bellamy cleric�ising�attest cyprian culminate�insulate�storey altogether four�cash�pristine vaunt sans�myeloid�ventilate syntax stung�manhole�celia crawl teammate�commonality�larceny cain controller�off�presumption utrecht argue�throng�blanche virile scintillate�ware�derby ti delicious�alum�anastasia bungle fenugreek�meltwater�oxygen as anus�pr�confidante rabble maintenance�vacuous�heterogeneous analgesic dreamt�numismatic�electroencephalography penury caddis�blaine�bradbury crappie ceq�buzzing�wavefront opprobrium agate�kramer�creek steeplechase attic�distributive�advocacy baronet brittany�job�heckman ny durrell�cilia�taint trifluoride belove�champion�illumine breakage canst�senegal�italy damnation defect�tremble�inversion conducive bayport�coil�formal traversable precipitate�carrageen�fledgling debauchery cia�margarine�beaten slurry lavish�macdonald�democrat condolence coffee�calumet�transit bitwise draft�casualty�maxima rickets yacht�angola�echo budd cold�merrill�camilla slick compass�dummy�mongoose hornmouth hattiesburg�chlordane�granitic emory raffle�pretension�librate caddy haiku�maelstrom�pry degeneracy centigrade�glacis�childish candy scene�trompe�cofactor testes negligent�biconnected�rubicund bostonian bartender�trot�antigen earsplitting retrovision�koenigsberg�eclogue lemonade alight�sovereignty�basel nitrate helpmate�discriminatory�dream abraham ptolemy�dragnet�ax behave spleenwort�clausen�hacksaw admittance floodlight�dreamboat�inventory baseman harmonica�braun�discrete rutabaga wallow�walters�echinoderm furry preposition�congregate�taken denny firsthand�par�journeyman insignia cryostat�impede�asteroid sectoral laborious�need�incontrollable ashmen alphanumeric�draftsmen�spastic tva spade�aventine�dilettante milwaukee satan�upside�plod cling adjoint�city�basket hierarchic axon�chaucer�species interceptor frankfort�jackman�respecter roberta fearsome�leavenworth�construct concertmaster diophantine�nicholson�abalone husband ah�fredericksburg�destine abysmal irreversible�emit�slingshot kindle obedient�sandstone�profit riyadh faustian�fredholm�moderate squire content�clutter�conscience celestial dichondra�verisimilitude�transitory gail extrovert�credit�goldenrod licensor bridgeable�cancelling�digestion embower iconic�at�afghan anabaptist corrigible�gray�rondo literature dormant�bah�carbonaceous trophy abeyance�censor�febrile benefactor hoagland�blue�embarcadero
Posted by pyrolator at 09:52 AM.
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Diese Geschichte habe ich zwar woanders schonmal erzählt, aber jetzt habe ich sie wiedergefunden und sie muss in mein blog:
Ich war so 10 Jahre alt und Roy Black berühmt. Meine Schwester las Bravo und ich hörte lieber Beatles. Wir fuhren mit unseren Eltern nach Fano (wo ist dieses durchgestrichene o auf der Tastatur?), jedenfalls Dänemark. Kleines Familienhotel und der Strand ganz nah. Eines morgens beim frühstücken sitzt Roy Black am Nebentisch undzwar genauso wie er auf Fotos aussah, richtig gut meine ich, auch ohne Schmicke ein echter Sonnenschein, neben ihm ein Mädchen, geschätztes Alter: 16, na vielleicht 18, wir wollen Roy hier nicht zum Kinderschänder machen. Meine Schwester ist ganz rot geworden und hat gar nichts mehr gegessen. Mein Vater meinte später, er ist bestimmt nur im Hotel ‘um die Affaire mit der Kleinen zu verbergen’. Am nächsten Tag war er immer noch da. Auch in Badehose hab ich ihn am Strand gesehen. Am dritten Tag dann hat meine Schwester all ihren Mut zusammengenommen und ihn angesprochen (sie war ja auch schon 14). Dann haben die beiden ein Foto zusammen gemacht, in den Dünen, er hält sie im Arm und lächelt sein wunderbares Roy-Black-Lächeln, sie schaut verschüchtert. Genauso wie die Fotos, ‘ich habe meinen Star getroffen’ bis heute aussehen, nur schwarzweiß. Geblieben ist er ungefähr eine Woche. Das Foto habe ich später gerettet, als meine Schwester es schon wegwerfen wollte (’der ist ja doof’). Schade, daß ich kein Foto mit Roy habe, denke ich mir, wenn ich es sehe.
Posted by pyrolator at 08:53 AM.
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Ich war auf der Geburtstagsparty von Ansgar.
Er ist Cutter und ein guter Freund. Er wohnt in einem kleinen Paradies mitten in der Stadt. Hinter besetzen Häusern stehen in der Wildniss ein paar Bauwagen. Zwei davon bewohnt er - das hört sich vielleicht schrecklich an, ist aber sehr malerisch, zwischen Blumen mit Katzen und DSL-Anschluss.
Auf der Party war auch Norika.
. Sie ist eine Künstlerin und arbeitet mit Stofftieren. Ganz grossartig. Sie besitzt tausende, aufgesammelt auf dem Sperrmüll, Flohmärkten oder von Freunden. Sie dreht auch Filme mit den Stofftieren, mein Lieblingscharakter ist Hasi.
. Hasi hatte die Hauptrolle in dem Film “Hasis Nacht im WP8” oder aber in Hasi & Lucy.
Ich hatte Norika vor einiger Zeit erzählt, dass ich die japanische Comicfigur “Kogepan”
super finde, was soviel heisst wie “angebranntes Brötchen” - natürlich gibt es Kogepan auch als Stofftier und ich habe einige mir davon aus Japan mitbringen lassen, denn da sind noch “angebranntes Baguette”, “angebranntes Cremeteilchen” usw.
Kogepans Lieblingssatz lautet: “Muss man sowieso wegschmeissen”, was nicht nur ein echter Brüller ist, sondern doch auch in unserer Wegwerfgesellschaft zum Nachdenken anregt, oder? Da gibts natürlich dann auch: “Muss-man-sowieso-wegschmeissen-Kugelschreiber”, “Muss-man-sowieso-wegschmeissen-Tassen” und “Muss-man sowieso-wegschmeissen-Bücherstützen”.
Norika hatte auch einen Videodreh mit Charlotte Roche
, ich glaube als Visagistin. Na jedenfalls hat Norika Charlotte davon erzählt und die widerum fand Kogepan auch super.
Auf der Geburtstagsparty von Ansgar nun erzählt mir Norika, dass Charlotte in ihrer Sendung “2raumwohnung” in ihrer Sendung von Kogepan erzählt hat. Das erfüllt mich mit ein bischen Stolz, denn wenn meine Lieblingsmoderatorin über Dinge erzählt, die auch über mich gekommen sind, das ist doch schon was, oder?
Posted by pyrolator at 08:59 PM.
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mein (selbstgemachtes) lieblingsfoto:
Ein Mädchen im Panschir-Tal (Afghanistan), habe ich kurz nach dem Krieg im Jahre 2002 gemacht.
Posted by pyrolator at 03:46 PM.
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