Dienstag, Februar 15, 2005

Neue Musik und andere akkustische Sensationen (Teil 3)

Das Stück des Kolumbianers Carlos Gómez beginnt sehr verhalten. Er sitzt hinter einem tiefen Tisch auf dem Boden, vor sich ein aufgeklapptes Powerbook, neben ihm eine Angel mit einer Schnur und einem nicht definierbarem Objekt, das so angestrahlt wird, dass es einen grossen Schatten auf die dahinterliegende Bühnenwand wirft.
Seine Musik ist leise und “Click&Cuts"-artige Geräusche vermischen sich mit undefinierbaren Samples aus Filmen oder Fernsehen. Es knirscht in Quadro und das leise und immer wieder mit Generalpausen versetzt.

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Dann steht er auf und nimmt die Angel in die Hand. Das kleine Objekt stellt sich als ein Lautsprecher heraus, aus dem eine Stimme klingt, die wie beiläufig ein la-la-la singt. Eine unentschlossene Melodie. Er geht mit der Angel durch das Publikum und der Lautsprecher fliegt an den Ohren der Hörer, auch an meinen, vorbei. Ich bin gleichermassen berührt wie begeistert. Eine akkustische Welt tut sich auf, nur eine kleine Melodie, die vorbeifliegt, aber sie weckt Erinnerungen und Assoziationen. Begeisteter Applaus.

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Die bekannte Flamenco-Sängerin Alicia Acuna betritt die ü�hne und mit ihr Llorenc Barber. Alle haben nach der Programmankündigung erwartet Flamenco mit Gitarren zu erleben, aber schleift ein Becken über den Boden, das er nach und nach scheppernd und obertonreich von der Bühne hochhebt.

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Dann stülpt er, auf das Becken schlagend, sich selbiges auf den Kopf und beginnt wie ein mongolischer Kehlkopfsänger die Obertöne des Beckens zu singen. Dazu beginnt Alicia Acuna den traditionellen Flamenco-Gesang mit Herzschmerz und allem drum und dran. Sehr intensiv und gefühlsgeladen.

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Das ganze ebbt in der Intensität wieder ab und das Becken schleift über den Boden von der Bühne. Stürmischer Applaus und Bravo-Rufe.

Sonntag, Februar 13, 2005

Neue Musik und andere akkustische Sensationen (Teil 2)ä

Die nächsten Beiträge des ersten Abends in Aileo:

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Die beiden Poeten Carles Hac und Mor-Ester Xargay versetzen mit ihren Vortr�gen und kurzen literarischen Videos die Zuschauer zu Beifallsstürmen. Auch wenn ich gerne mitlachte, so verstand ich nicht genug Spanisch, um hier eine genauere Beschreibung zu geben.

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Der Komponist Luciano Berio komponierte Etüden für die unerschiedlichsten Solo-Instrumente, so auch für Saxophon, von denen in Kreisen der Komponisten nur in höchsten Tönen gesprochen wird. Der Sopran-Saxophonist Esteban Vila spielte eine solche in Perfektion.

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Der Schweizer Werner Iten spielt in seiner Solo-Performance Gegenstände des täglichen Lebens, wie Töpfe mit der gleichen Selbstverständlichkeit wie seine Instrumente, die Tuba und das Euphonium, sowie verschiedene Schlagzeugteile und Flöten. Er improvisiert dabei nicht wie im Jazz auf Höhepunkte und Grooves hin, sondern schafft kleine Klang-Minaturen, die nicht einer Komik entbehren - auch Neue Musik kann heiter sein.

Samstag, Februar 12, 2005

Neue Musik und andere akkustische Sensationen (Teil 1)

Wie Ihr ja jetzt wisst, komme ich gerade aus Spanien, wo ich am Festival “Festival International Nits D´Aielo L Arts” teilgenommen habe - eine Veranstaltung in denen Neue Musik in 4 Konzerten in Madrid und zwei Konzerten in Aielo (80km vor Valencia) vorgestellt wurden. Es war das achte Festival dieser Art und wird vom äusserst engagierten Llorenc Barber kuratiert.
In den nächsten Tagen möchte ich Künstler dieser Konzerte vorstellen, die im Umfeld der Neuen Musik oder improvisierten Musik tätig sind und aufgrund der Medien+ Hörstrukturen nur selten in der Öffentlichkeit gehört werden können.

Beginnen werde ich mit der Aktion des Künstlers Rafael Leonardo Setién. Er führte eine Art Fortsetzungs-Performance durch, der erste Teil war in Madrid zu sehen, der zweite in Aielo.
In einem Raum sind aufgebaut: Ein Tisch mit Glocken und einem Holzgerüst und einigem Werkzeug. Rechts und links hinter dem Tisch stehen zwei Schallplattenspieler, hinter dem Tisch ein Fernseher. Im Eingangsbereich des Raumes sind Stühle mit Notenständern aufgebaut, auf denen sind grafische Partituren aufgebaut.

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Ein Bass-Klarinettist nimmt nach und nach auf den Stühlen Platz und spielt was er sieht. Der Künstler Setién betritt den Raum und breitet nach und nach Bilder auf dem Boden aus, er wird dabei von einem Kameramann gefilmt, der ihn über die ganze Performance hinweg filmt, das Ganze wird auf einer Videoleinwand übertragen. Danach nimmt er eine Glocke vom Tisch und zieht laut bimmelnd durch den Raum. Nachdem sich auch in die letzten Gehörgänge der laute Glockenton eingefressen hat, geht er wieder zum Tisch und beginnt Beton anzurühren. Nach einer Weile füllt er diesen frischen Beton in das vor ihm stehende Holzgerüst, dazu spielen die beiden Plattenspieler zwei präparierte Schallplatten mit unterschiedlichen Loops auf Tempo 16. Er versenkt die Glocke im Beton und giesst den Rest darüber, um sie so einzuschliessen. Die Musik verstummt und er erzählt dem Publikum, dass es ihm um die Erinnerung an Klänge geht, an verschollene Klänge, an das “Nicht-Vergessen”. Bilder können immer wieder gezeigt werden - Klänge dagegen finden nur in Echtzeit statt, sie können nur “erinnert werden”. Wir sollen uns der vergessenen Klänge erinnern und besonders an diese Glocke. Wir, das Publikum hätten jetzt noch 10 Minuten Zeit, uns auf dem Tisch und den Bildern umzusehen, dann wäre die Performance zuende - die Fortsetzung ist die “Beerdigung” der Glocke an einem anderen Tag.

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Ein paar Tage später in Aielo: Die 20-köpfige Kapelle des Dorfes (4000 Einwohner) spielt eine schöne, melancholische und minimalistische Komposition. Wieder wird der Künstler von einer Kamera gefilmt und das Bild auf eine Häuserwand projeziert, dazu läuft ein Fernseher mit der Performance aus Madrid.

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Rafael Leonardo Seti�n buddelt vor dem örtlichen Konservatorium ein Loch in die harte Erde und versenkt die in Beton gegossene Glocke dort hinein, das Ganze ist durch Licht von Fackeln erhellt. Die Zahlreichen Zuschauer des Dorfes stehen ratlos, aber gebannt davor und erleben so die Beerdigung der Glocke.

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Das Ganze mag sehr merkwürdig klingen, ich erlebte es als etwas poetisches und fand es sehr schön die Musiker des Dorfes mit in die Performance mit einzubeziehen.

Madrid

Es war eine überraschend schönes Festival auf dem ich mit Michael Fahres zusammen spielen konnte, aber bevor ich auf die einzelnen Beiträge eingehe, möchte ich ein paar Eindrücke aus Madrid zeigen.

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Es war sonnig, aber kalt. Eine Woche zuvor hatte noch Schnee gelegen und viele Gebäude werden nicht beheizt - ein Fall für dicke Pullover und Schal.

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In einem Cafe am Puerta del Sol.

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Der alte Bahnhof wurde zum tropischen Park umfunktioniert und der neue Bahnhof dahinter neu gebaut.

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Das ist das Hinweisschild in unserer Pension für den Fall, dass alle Zimmer ausgebucht sind.

Montag, Januar 31, 2005

Offline

Bis zum 10.2.05 bin zu Konzerten in Madrid und Valencia und weiss nicht, ob ich dort Zugang zum Internet habe - also erstmal ein kleine Pause.....

Sonntag, Januar 30, 2005

Klassisch

Gestern Abend habe ich das ausverkaufte Konzert von Midori besucht. Normalerweise habe ich eine komische Angewohnheit: Ich höre wie ein Musikkritiker, gebe innerlich Kommentare ab: “Naja, da war der zweite Satz aber nicht ganz so gelungen”. Selten kann ich mich ganz auf die Musik einlassen. Gestern war so ein Abend. Midori spielte mit einer selbstverständlichen Perfektion, die mich alles vergessen ließen - ich konnte einfach nur die Musik geniessen.
Wen man sich ihre Karriere anschaut ist diese aussergewöhnliche Fähigkeit durchaus hart erkauft: Strenge Erziehung, Wunderkind, schon mit 14 Jahren spielte sie mit Grössen wie Leonard Bernstein, mehrmaliger Psychatrie-Aufenthalt. Aber sie spielt wirklich wie von einer anderen Welt. Technisch glänzt sie mit lupenreiner Höhe, musikalisch erreicht sie eine Tiefe, die sie zu den ganz Grossen macht. Und: Wie selbstverständlich kam sie nach dem Konzert vor die Halle, um ihren zahlreichen Fans Autogramme zu schreiben.

Samstag, Januar 29, 2005

Gendertronics

Mit ein bisschen Stolz erfüllt mich meine erste Veröffentlichung bei Suhrkamp, ein Artikel im Buch Gendertronics mit dem Titel “Der Körper in der elektronischen Musik”. Weitere Autoren sind Olaf Arndt, Claudia Basrawi, Jochen Bonz & Thomas Meinecke, Mariola Brillowska, Diedrich Diederichsen, Harald Fricke, Tom Holert, Miss Kittin, Pinky Rose, Birgit Richard, Terre Thaemlitz und Marc Weiser. Mein Beitrag trägt den Titel: “Die Rehabilitation des Körpers in der elektronischen Musik”.
Eine Präsentation des Buches findet am Mittwoch 09.02. um 20:00 in der Maria am Ostbahnhof statt. (Maria am Ostbahnhof, An der Schillingbrücke / Stralauer Platz 3, 10436 Berlin)
Bestellen kann man das Buch beispielsweise hier.

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Dienstag, Januar 11, 2005

Der King hört auf

Der King hört auf zu bloggen und seine Erklärung ist so einfach wie logisch: “Keinen Spass mehr.”
Kann ich verstehen, sitzt er jetzt auch mit Kris in L.A. und hat sicher besseres zu tun.
Unvergessen werden sein “Schoko-Rotweinkuchen” und sein Humor - “he made my day”, ein ums andere Mal. Na ja, jetzt mal keine Trauerrede, vielleicht fängt er ja wieder an.

Samstag, Januar 08, 2005

25 Jahre schon?

Irgentwie habe ich es mal wieder verpennt: Das Label atatak, was ich mit Frank Fenstermacher zusammen betreibe wurde 25. Im letzten Jahr schon. Und das ohne grosse Party und so.
Aber einige denken doch noch daran, wie Richard Gleim im Mehrzweckbeutel, oder aber die Westdeutsche Zeitung. Danke für die Treue.

Montag, Januar 03, 2005

Charles Wilp gestorben

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Am Samstag verstarb der “Artonaut”, Fotograf und Künstler Charles Wilp in seinem Haus in Kaiserswerth bei Düsseldorf.
Durch meine Zusammenarbeit mit ihm an den Projekten “Bunny” und “Michelangelo In Space” habe ich ihn als liebenswerten und inspirierten Menschen kennengelernt. Ich bin sehr traurig über seinen Tod.
Ich habe schon vor einiger Zeit eine Fotogalerie angelegt, die seine Arbeit dokumentiert. Schaut sie Euch an. Die Bilder sagen mehr als viele Worte.

Wer trotzdem noch lesen will:
Weitere Pressemeldungen zum Tod von Charles Wilp:

FAZ
Berliner Morgenpost
Die Welt
Welt am Sonntag
WUV
WDR
Express

Charles Wilp

Vom Cola Rausch zum All-Orgasmus - so umschreibt Charles Wilp seinen Werdegang. Geboren in den 30er Jahren als Sohn einer Pianistin und eines Saatguthändlers, wurden ihm Muse und Geschäftssinn in die Wiege gelegt. Beides zu verbinden, sollte ihm später bravourös gelingen.
Als Jesuitenschüler von Francois Xaver beendete er in Berlin das Gymnasium, um dann in Aachen Kunst und Wirkungspsychologie zu studieren. Danach führte ihn sein Weg nach New York, wo er an der Eliteschule Raymond Loewys unter Man Ray das Fotografieren erlernte. In den 50er Jahren wurde er im Copsy-Kreis in die Geheimnisse des Biofeedbacks, der Bioklimatik und der Sexualwissenschaften eingeweiht.
Durch seine Familie hatte er stets Kontakt zu Weltraumpionieren. Ein Besuch bei Wernher von Braun auf einer amerikanischen Raketenbasis gab ihm die Idee für die berühmte Afri-Cola Werbung: Im Vereisungsraum der Nasa lächelte Wilp ein Pin-up-Girl durch eine mit Eiskristallen beschlagene Glastüre an - die “super-sexy-mini-flower-pop-op-cola” ward geboren. Die innovative Neuartigkeit des Afri-Cola Rausches ließ die ganze Werbebranche erzittern, denn Wilp brach mit allen herkömmlichen Werbeidealen der damaligen Zeit. Wagte er es doch, negative Worte wie “Rausch” in seine Werbeslogans einzusetzen.
Für eine Puschkin Werbung riskierte er seinen Flugschein, weil er unterhalb der erlaubten Mindestflughöhe �ber die Düsseldorfer Königsallee flog. Seinen Sportwagen, die “weisse Orchidee” sprengte er in die Luft, um auf die Umweltverschmutzung durch Autos aufmerksam zu machen und verwandelte ihn in ein Wandobjekt.
Idole wie Yves Klein, Andy Warhol und Joseph Beys gehörten zu seinen aufrichtigen Bewunderern - und auch Freunden. Daß er immer schon ein echtes Faible für die Weltraumfahrt hatte, darauf deutete über Jahre das Ufo auf dem Dach seines Hauses in Wittlaer am Rhein hin. Heute dient es als Chill-Out-Room für Forscher in der Arktis. Charles Wilp selber findet sein Chill-Out im Raumfahrttraining. Am 25.4.1995, in 40000 Fuß Höhe, begann für ihn an Bord der Trainingsmaschine Orbitec Zero-G endlich der erste Tag der neuen Zeit, ist er doch der Meinung, daß bereits mit dem ersten Mann auf dem Mond ein neues Zeitalter begann und eine neue Zeitrechnung hätte anbrechen müssen.
Der Mann, der einst der Nation einen Rausch bescherte, ist heute der einzige unter den lebenden Künstlern, der den wahren Rausch des Höhenfluges erlebem darf, ein Zustand, der nur Rubens und Michelangelo ein Begriff gewesen seien mag, wie z.B. die fliegenden Menschen in der sixtinischen Kapelle zeigen. Dies blieb auch Charles Wilp nicht verborgen, projizierte er doch Fotos von in der Schwerelosigkeit schwebenden Menschen in Michelangelos Malerei und nannte es “Michelangelo auf der Mir”, was nun auch das Cover der Remix CD “ Michelangelo in Space” werden wird, auf welcher internationale Elektronik-Musiker aufgerufen sind, angelehnt an seine soeben wiederveröffentlichte CD “Charles Wilp fotografiert Bunny” , ihr Musikstück zu Charles Wilp`s Ehren zu verfassen.
Schwerelosigkeit empfindet Wilp als Mega-Sinnliche-Merkwelt, die neue Ideen zum Blühen bringt, alsTriebfeder allen künstlerischen Schaffens. Leinwand, Ölfarbe und Firnis ersetzt er durch die Magmamaterialien der Jetztzeit, wozu hochwertige Satellitenfolie sowie Stycast, eine glitschig durchscheinende Masse zum Einschweissen seiner Werke, gehören. Regelmäßig entschwinden seine Kreationen an Bord des Shuttles zur Raumstation MIR ins All und kehren als Spaceart, vom Weltraum signiert, auf die Erde zurück. Einige seiner Arbeiten verweilen als “permanente Documenta” im All.
Höhepunkt seiner Weltraumkunst ist die Verarbeitung von Trümmerteilen des Satelliten “Cluster” von Bord der Ariane 5 zu einer Skulptur als Hommage an den Space Age Philosophen H.G.Wells mit dem Titel:"no rest-no ending"- man kann nur den Namen des Werkes übernehmen und fragen, wohin der Höhenflug des Charles Wilp noch führen mag. Für Kommunikation, sein unumstrittenes Ziel, ist in jedem Fall gesorgt. In Zukunft arbeitet C.W, an der Gründung der ersten Weltraumagentur. Im Kulturmodul der zukünftigen Station ISS werden laut Wilp Art Direktoren und Künstler ohne Koffein durch Microgravity die besten Ideen haben. Und - allen Unkenrufen zum Trotz - soll auch bald der wichtigste Teil seines Traumes Wirklichkeit werden. Schon Sylvester 2000 will Charles Wilp als Artronaut selbst zur “MIR” shutteln und den Space erobern. Birgit Hoff

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